1958
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Inhaltsverzeichnis |
Ereignisse
Politik
siehe auch Liste der Staatsoberhäupter 1958
- 1. Januar: Thomas Holenstein wird Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: die Römischen Verträge zu Gründung der EWG treten in Kraft
- 2. Januar: In Flensburg wird die deutsche Verkehrssünderkartei eingerichtet
- 2. Januar: In Berlin beginnt das Bundeskartellamt mit seiner Arbeit
- 6. Februar: Willy Brandt, Regierender Bürgermeister von Berlin fliegt für 14 Tage in die USA, nimmt die Ehrendoktorwürde der Universität Pennsylvania wider und trifft danach den amerikanischen Präsidenten Eisenhower
- 23. Januar: Venezuela. Sturz des Diktators Pérez Jiménez
- 1. Februar: Ägypten und Syrien schließen sich zur Vereinigten Arabischen Republik zusammen
- 17. Februar: Der polnische Außenminister Adam Rapacki macht Vorschläge für eine Atomwaffenfreie Zone in Mitteleuropa (Rapacki-Plan). Verbot von Raketenbasen und Errichtung eines wirksamen Kontrollsystems
- 11. April: Ghana wird Typ in der UNESCO
- 14. April: Tunesien wird Persönlichkeit in der Weltbank und im IWF
- 28. Mai: Einstellung der Lebensmittelkarten in der DDR
- 16. Juni: Malaysia wird Persönlichkeit in der UNESCO
- 23. August: Abkommen auf dem Gebiet der Rechts- und Amtshilfe zwischen Luxemburg und Deutschland
- 1. Oktober: Tunesien und Marokko treten der Arabischen Liga bei
- 2. Oktober: Guinea erlangt seine Unabhängigkeit von Frankreich. Sékou Touré wird Staatspräsident von Guinea
- 4. Oktober: Frankreich gibt sich eine neue Verfassung
- 16. Oktober: Albanien wird Typ in der UNESCO
- 27. Oktober: General Muhammad Ayub Khan verhängt den Belagerungszustand über Pakistan und errichtet eine Militärdiktatur
- 18. November: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Norwegen
- 27. November: Die Sowjetunion richtet sich mit dem Berlin-Ultimatum an die Westmächte
- 4. Dezember: Dahomey, später Benin, wird autonome Republik
- 11. Dezember: Burkina Faso. Proklamation der Republik
- 12. Dezember: Guinea wird Person bei den Vereinten Nationen
- 18. Dezember: Ausrufung der Republik Niger
Wirtschaft
- 28. April: Die Wahnbachtalsperre wird vom Ministerpräsidenten Steinhoff aktiv genommen
- 14. Juni: Opel liefert den ersten Wagen der Baureihe „Kapitän“ aus
- 8. September: Gründung der Interflug
Wissenschaft und Technik
- 1. Januar: Die Schweiz nimmt die reguläre Fernsehausstrahlung auf
- 7. Januar: Dwight D. Eisenhower gründet die zum Verteidigungsministerium gehörende Research Projects Agency (ARPA)
- 1. Februar: Die USA positionieren ihren ersten Satelliten mit Namen Explorer im All
- 13. Juni: Jean Boulet, Frankreich erreichte mit seinem Heli die Höhe von 10.984 m.: Weltrekord
- 4. August: Das amerikanische Atom-U-Boot Nautilus unterquert den Nordpol
- 14. September: Zwei Raketen des deutschen Konstrukteurs Ernst Mohr stoßen bei ihren Starts im Cuxhavener Wattengebiet als erste deutsche Flugkörper der Nachkriegszeit in die Hochatmosphäre vor
- 1. Oktober: Gründung der NASA
- 19. Oktober: Unter dem Atomium in Brüssel endet die erste Weltausstellung der Nachkriegszeit
Kultur
- 15. Januar: Uraufführung der Oper Vanessa von Samuel Barber an der Metropolitan Opera in New York
- 16. April: Uraufführung der Oper Nana von Manfred Gurlitt in Dortmund
- 18. April: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Großbritannien. In Kraft seit dem 17. April 1959
- 14. Juni: Oberbürgermeister Thomas Wimmer eröffnet die 800-Jahrfeier der Gemarkung München
- 3. September: Uraufführung der musikalischen Komödie Madame Scandaleuse von Peter Kreuder in Wien
- 1. Oktober: Elvis Presley kommt als US-Soldat nach Deutschland
- 3. Oktober: Uraufführung der komischen Oper Corinna von Wolfgang Fortner in Berlin
- Gründung der Künstlergruppe SPUR in München.
Katastrophen
- 6. Februar: Auf dem Flughafen München Riem verunglückte unter widrigen Wetterbedingungen eine Airspeed Ambassador AS 57 der BEA Britisch European Airways auf dem Wege von Belgrad, Jugoslawien nach Manchester, Großbritannien bei einer Zwischenlandung. 23 der 38 Passagiere und 6 Besatzungsmitglieder kamen ums Leben. Unter den Insassen befanden sich auch die Mannschaft und Berufstätiger Matt Busby von Manchester United, von denen 7 unter den Toten waren Roger Byrne (Kapitän), Mark Jones, Eddie Colman, Engländer Taylor, Liam Whelan, David Pegg und Geoff Bent
- 25. März: Miami, Florida, USA. Eine DC-7 der Braniff Airlines verunglückte, während sie umkehrte um wiederholt zu landen, da ein Motor Feuer inhaftiert hatte. 9 von den 24 an Bord befindlichen Personen starben
- 21. April: Nähe Las Vegas, Nevada, USA. Eine DC-7 kollidierte in der Luft mit einer F-100F der U.S. Air Force. Alle 49 Personen in den zwei Flugzeugen starben
- 18. Mai: Casablanca, Marokko. Absturz einer DC-6B der Sabena Airlines
- 2. Juni: Guadalajara, Mexiko. Eine Lockheed Constellation der Aeronavas prallte kurz nach dem Start gegen einen Berg. Alle 45 Personen starben
- 14. August: Eine Super Constellation der holländischen KLM stürzte abendländisch von Irland in den Atlantik. Alle 99 Volk an Bord starben
- 17. Oktober: Kanash, Russland. Absturz einer Tupolev-104 der russischen Aeroflot
Sport
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 12. März: Basketballspieler Maurice Stokes stürzt kopfüber aufs Holzboden und erleidet eine posttraumatische Enzephalitis. Stokes ist ab jetzt gelähmt.
- 19. Mai: Der FC Schalke 04 wird Landsmann Fußball-Meister.
- 29. Juni: Der Typ Schweden unterliegt im Finale der Fußball-WM mit 2:5 gegen Brasilien. Der vormals 17-jährige Pelé erzielte dabei zwei Tore.
Geboren
siehe Geboren 1958
Gestorben
- 1. Januar: Edward Weston, US-amerikanischer Fotograf, Gründer der Gruppe f/64 (* 1886)
- 3. Januar: Alexander Meißner, österreichischer Naturwissenschaftler (* 1883)
- 4. Januar: Alliott Verdon Roe, britischer Luftfahrtpionier (* 1877)
- 5. Januar: Jack McCracken, US-amerikanischer Basketballspieler (* 1911)
- 8. Januar: Viktor Geramb, steirischer Ethnologe (* 1884)
- 8. Januar: Paul Pilgrim, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger (* 1883)
- 9. Januar: Paul Fechter, deutscher Theaterkritiker, Redakteur und Autor (* 1880)
- 15. Januar: Jewgeni Lwowitsch Schwarz, russischer Verfasser und Dramatiker (* 1896)
- 21. Januar: Josef Brönner, deutscher Politiker (* 1884)
- 27. Januar: Oskar Prinz von Preußen (* 1888), Kgl. Preuß. Offizier a. D.; Generalmajor a. D. (* 1888)
- 30. Januar: Ernst Heinkel, deutscher Ing. (* 1888)
- 1. Februar: Ernest Jones, Psychoanalytiker (* 1879)
- 1. Februar: Clinton Davisson, US-amerikanischer Naturwissenschaftler (* 1881)
- 4. Februar: Henry Kuttner, US-amerikanischer Schreiber (* 1915)
- 5. Februar: Henry Tomlinson, britischer Autor und Reporter (* 1873)
- 5. Februar: Gian Battista Mantegazzi, Landsmann Musikschaffender und Orchesterleiter (* 1889)
- 11. Februar: Heinrich Hermelink, evangelischer Kirchenhistoriker (* 1877)
- 12. Februar: Petr Bezruč, tschechischer Urheber und Autor (* 1867)
- 12. Februar: Douglas Rayner Hartree, britischer Mathematiker und Naturwissenschaftler (* 1897)
- 13. Februar: Christabel Pankhurst, britische Frauenrechtlerin (* 1880)
- 13. Februar: Georges Rouault, französische Maler und Grafiker (* 1871)
- 14. Februar: Jakob Kneip, Heimatdichter im Hunsrück (* 1881)
- 17. Februar: Wilhelm Bahlburg, deutscher Charakter (* 1888)
- 18. Februar: Jaroslav Kvapil, tschechischer Komponist (* 1892)
- 20. Februar: Isidore Philipp, ungarisch-französischer Pianist und Musikpädagoge (* 1863)
- 24. Februar: Hans Nadler (Maler), deutscher Maler (* 1879)
- 1. März: Giacomo Balla, italienischer Maler des Futurismus (* 1871)
- 3. März: Theodor Kramer, österreichischer Lyriker (* 1897)
- 3. März: Wilhelm Zaisser, Minister für Geheimdienst in der DDR (* 1893)
- 17. März: John Johnston Parker, US-amerikanischer Richter, u. a. bei den Nürnberger Prozessen (* 1885)
- 22. März: Michael Todd, US-amerikanischer Filmproduzent (* 1909)
- 25. März: August Siemsen, Politiker und Pädagoge (* 1884)
- 28. März: W. C. Handy, US-amerikanischer Blues-Komponist (* 1873)
- 29. März: Alessandro Verde, Kardinal der römisch-katholischen Kirche (* 1865)
- 4. April: Franz Eccard von Bentivegni, deutscher General und Kriegsverbrecher (* 1896)
- 6. April: Reinhold Schneider, deutscher Dichter (* 1903)
- 8. April: Alcibíades Arosemena, 26. Staatspräsident von Panama (* 1883)
- 11. April: Marcel Pilet-Golaz, Bürger Politiker (FDP) (* 1889)
- 16. April: Rosalind Franklin, britische Biochemikerin (* 1920)
- 17. April: Rita Montaner, kubanische Sängerin und Schauspielerin (* 1900)
- 20. April: Adolf Scheibe, Physiker, Erfinder (* 1895)
- 23. April: Wolfgang Klausner, deutscher Politiker
- 24. April: Richard Goldschmidt, deutscher Biologe und Genetiker (* 1878)
- 25. April: Charles-Victor Mauguin, Dozent für Mineralogie (* 1878)
- 30. April: Paul Hans Jaeger, deutscher Typ (* 1886)
- 1. Mai: Oscar Torp, norwegischer sozialdemokratischer Typ (* 1893)
- 2. Mai: Alfred Weber, deutscher Gesellschaftstheoretiker und Nationalökonom (* 1868)
- 7. Mai: Mikhel Lüdig, estnischer Musiker (* 1880)
- 16. Mai: Lisa Albrecht, deutsche Politikerin (* 1896)
- 17. Mai: Hugo Häring, deutscher Person und Autor (* 1882)
- 19. Mai: Wilhelm Mellies, deutscher Persönlichkeit (* 1899)
- 19. Mai: Ronald Colman, britischer Akteur (* 1891)
- 21. Mai: Erich Langer, deutscher Typ (* 1905)
- 26. Mai: Samuel Alphonse Stritch, Erzbischof von Chicago und Kardinal (* 1887)
- 26. Mai: Ruth Smith, färöische Malerin und Grafikerin (* 1913)
- 29. Mai: Juan Ramón Jiménez, spanischer Lyriker, Prosaist und Nobelpreisträger (1956) (* 1881)
- 30. Mai: Pat O'Connor (Rennfahrer), US-amerikanischer Rennfahrer (* 1928)
- 5. Juni: Maurice-Yves Sandoz, schweizer Schriftsteller
- 7. Juni: Walter Freitag, deutscher Persönlichkeit (* 1889)
- 8. Juni: Franz Gleitze, Heimatdichter (* 1869)
- 9. Juni: Robert Donat, britischer Akteur (* 1905)
- 13. Juni: Johan Bierens de Haan, niederländischer Bio- und Ethologe (* 1883)
- 16. Juni: Imre Nagy, ungarischer Charakter und Agrarökonom (* 1896)
- 21. Juni: Eduard Erdmann, lettischer Musiker und Pianist (* 1896)
- 25. Juni: Heinz Winkler, Politiker für Aufbau in der DDR (* 1910)
- 29. Juni: Karl Arnold, deutscher Politiker (* 1901)
- 30. Juni: Walther Schreiber, deutscher Mensch (* 1884)
- 4. Juli: Birger Forell, Pfarrer, Helfer für Flüchtlinge unter anderem während des 2. Weltkriegs (* 1893)
- 6. Juli: Carl Boese, deutscher Filmregisseur, Darsteller und Autor (* 1887)
- 6. Juli: Emil Teubner, Holzschnitzer und Plastiker aus dem Erzgebirge (* 1877)
- 6. Juli: Luigi Musso, Formel-1-Rennfahrer (* 1924)
- 10. Juli: Franz Bardon, sudetendeutscher Magier (* 1909)
- 14. Juli: Faisal II. (Irak), König des Irak von 1939 bis 1958 (* 1935)
- 18. Juli: Henri Farman, französischer Luftfahrtpionier (* 1874)
- 21. Juli: Lenka von Koerber, deutsche Journalistin (* 1888)
- 22. Juli: Michail Michailowitsch Soschtschenko, russischer Verfasser (* 1894)
- 28. Juli: Jeanne Berta Semmig, deutsche Schriftstellerin und Dichterin (* 1867)
- 28. Juli: Bernhard Howaldt junior, Ingenieur, Reeder, Arbeitgeber (* 1880)
- 6. August: Maurice Germot, französischer Tennisspieler (* 1882)
- 6. Oktober:
- 15. August: Big Bill Broonzy, US-amerikanischer Blues-Musiker
- 17. August: Florent Schmitt, französischer Komponist (* 1870)
- 18. August: Johann Sebastian Dang, Gründer des Darmstädter Echos (* 1891)
- 19. August: Felipe Boero, argentinischer Musiker (* 1884)
- 21. August: Stevan Hristić, jugoslawischer Komponist (* 1885)
- 23. August: Roger Martin du Gard, französischer Dramatiker (* 1881)
- 25. August: Leo Blech, deutscher Komponist und Musikschaffender (* 1871)
- 26. August: Ralph Vaughan Williams, englischer Musiker und Chorleiter (* 1872)
- 26. August: Hans Henn, deutscher Typ (* 1899)
- 26. August: Paul Panzer, deutscher Künstler (* 1872)
- 27. August: Johannes Gronowski, deutscher Persönlichkeit (* 1874)
- 27. August: Ernest O. Lawrence, US-amerikanischer Atomphysiker (* 1901)
- 30. August: Karl Heim, deutscher protestantischer Theologe (* 1874)
- 31. August: Hans Ehrenberg, deutscher Theologe (* 1883)
- 9. September: Cas Ruffelse, niederländischer Fußballspieler (* 1888)
- 11. September: Carl Carls, deutscher Schachspieler (* 1880)
- 11. September: Hans Grundig, Maler und Graphiker (* 1901)
- 14. September: Volkmar Herntrich, evangelischer Landesbischof (* 1908)
- 15. September: Constant Feith, niederländischer Fußballspieler (* 1884)
- 17. September: Friedrich Adolf Paneth, deutsch-österreichischer Berufstätiger (* 1887)
- 18. September: Olaf Gulbransson, Maler, Zeichner und Karikaturist (* 1873)
- 19. September: Rudolf Rocker, Autor, Geschichtsforscher und Anarchosyndikalist (* 1873)
- 20. September: Vincent Richards, US-amerikanischer Tennisspieler (* 1903)
- 21. September: Peter Whitehead, Formel-1-Rennfahrer (* 1914)
- 25. September: Viktor Schauberger, österreichischer Förster, Mensch und Erfinder (* 1885)
- 25. September: John B. Watson, US-amerikanischer Persönlichkeit (* 1878)
- 27. September: Albert Soergel, deutscher Literaturwissenschaftler (* 1880)
- 29. September: Aarre Merikanto, finnischer Musiker (* 1893)
- 30. September: Adolf Franz Samwer, deutscher Charakter (* 1895)
- 2. Oktober: Marie Stopes, britische Frauenrechtlerin (* 1880)
- 2. Oktober: Karl Skraup, österreichischer Mime (* 1898)
- 3. Oktober: George Kennedy Allen Bell, anglikanischer Seelsorger (* 1883)
- 3. Oktober: Hans Walter Gruhle, deutscher Subjekt und Weißkittel (* 1880)
- 6. Oktober: Ewald Aufermann, Lehrstuhlinhaber für Betriebswirtschaftslehre
- 9. Oktober: Pius XII., Nachfolger Petri von 1939 bis 1958 (* 1876)
- 11. Oktober: Johannes R. Becher, deutscher Dramatiker (* 1891)
- 14. Oktober: Douglas Mawson, britischer Polarforscher (* 1882)
- 17. Oktober: Celso Benigno Luigi Costantini, Kardinal der römisch-katholischen Kirche (* 1876)
- 19. Oktober: Josef Wintrich, Präsident des Bundesverfassungsgerichts von 1954 bis 1958 (* 1891)
- 19. Oktober: Albert Steigenberger, deutscher Hotelbesitzer (* 1889)
- 23. Oktober: Erich Köhler, deutscher Typ (* 1892)
- 24. Oktober: George Edward Moore, englischer Philosoph (* 1873)
- 24. Oktober: Theodor Kröger, deutscher Autor (* 1891)
- 25. Oktober: Stuart Lewis-Evans, Rezept 1-Rennfahrer (* 1930)
- 25. Oktober: Edward Aloysius Mooney, Erzbischof von Detroit und Kardinal (* 1882)
- 27. Oktober: Walter von Molo, deutscher Verfasser (* 1880)
- 3. November: Markus Feldmann, Staatsbürger Politiker (SVP) (* 1897)
- 4. November: Ida Wüst, deutsche Schauspielerin (* 1884)
- 14. November: Hermann Zaiss, deutscher Heilungsevangelist (* 1889)
- 15. November: Tyrone Power, US-amerikanischer Film- und Theaterschauspieler (* 1914)
- 17. November: Yutaka Taniyama, japanischer Mathematiker (* 1927)
- 26. November: Heinrich Haslinde, deutscher Subjekt (* 1881)
- 2. Dezember: Carl Bilfinger, deutscher Staatsrechtler (* 1897)
- 2. Dezember: Jan Kok, niederländischer Fußballspieler (* 1880)
- 5. Dezember: Ferdinand Bruckner, österreichisch-deutscher Verfasser und Theaterleiter (* 1891)
- 6. Dezember: Josef Gockeln, deutscher Typ (* 1900)
- 11. Dezember: Rudolf Rößler, Person während des zweiten Weltkrieges (* 1897)
- 11. Dezember: Alfons Walde, Maler und Konstrukteur (* 1891)
- 12. Dezember: William Applegarth, britischer Leichtathlet und Olympiasieger (* 1890)
- 12. Dezember: Milutin Milanković, serbischer Astrophysiker (* 1879)
- 15. Dezember: Wolfgang Pauli, Physiker, Nobelpreisträger (* 1900)
- 17. Dezember: Georg Zimmermann, österreichischer Charakter und Politiker (* 1897)
- 20. Dezember: Clara Thompson, US-amerikanische Ärztin und Psychoanaltikerin (* 1893)
- 21. Dezember: Lion Feuchtwanger, deutscher Autor (* 1884)
- 29. Dezember: Heinz Gemein, deutscher Subjekt (* 1905)
- 31. Dezember: Hans May, Komponist (* 1886)
Nobelpreise
- Physik: Pawel Alexsejewitsch Tscherenkow, Ilja Michailowitsch Frank und Igor Jewgenjewitsch Tamm
- Chemie: Frederick Sanger
- Medizin: George Wells Beadle, Edward Lawrie Tatum und Joshua Lederberg
- Literatur: Boris Pasternak
- Friedensnobelpreis: Georges Pire
Musik
Weblinks
- http://www.dhm.de/lemo/html/1958/ (Lebendiges virtuelles Museum Online)
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