1925
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Inhaltsverzeichnis |
Ereignisse
siehe auch: Liste der Staatsoberhäupter 1925
Politik
- 1. Januar: Jean-Marie Musy wird Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: Die norwegische Gemarkung Christiania erhält nochmals ihren früheren Namen Oslo
- 1. Januar: Portugal und das Deutsche Reich beschließen die Fortsetzung des schon 1923 geschlossenen Handelsvertrages
- 22. Januar: Albanien wird Republik. Präsident wird mit italienischer Hilfe Achmed Zogu
- 27. Februar: Neugründung der NSDAP
- 29. März: Bei den ersten Reichspräsidentenwahlen der Weimarer Republik erreicht kein Kandidat die absolute Majorität – die meisten Stimmen erhält der DVP-Politiker Karl Jarres.
- 10. April: Die Ort Zaryzin an der Wolga wird in Stalingrad umbenannt
- 25. April: Paul von Hindenburg wird zum Reichspräsidenten gewählt (Reichspräsidentenwahl 1925)
- 30. Mai: Nationale Revolution in China
- 16. Juni: Volkszählung in Deutschland: 62,5 Mio. Bewohner ohne das Saargebiet
- 17. Juni: Das Genfer Protokoll zur Ächtung von chemischen und biologischen Waffen tritt in Kraft
- 18. Juli: Adolf Hitler veröffentlicht sein Buch „Mein Kampf“
- Juli/August: Die französischen und belgischen Truppen räumen das Ruhrgebiet, Duisburg, Düsseldorf
- 26. August: Sein Nachfolger Paul von Hindenburg hebt das von Reichspräsident Friedrich Ebert 1921 verfügte Verbot, in der Öffentlichkeit Uniform zu tragen, auf.
- 2. September - Mustafa Kemâl Pascha (genannt Atatürk), der Gründer der Türkischen Republik, läßt sämtliche religiöse Aktivitäten durch Beschluß der großen Türkischen Nationalversammlung (Türk Büyük Millî Meclisi) verbieten.
- 23. September - In der Sowjetunion werden alle 19 bis 40 Jahre alten Werktätigen legal verpflichtet, eine fünfjährige Wehrpflicht abzuleisten.
- 4. November: Hitlers erste Rede in Braunschweig. In Bayern, Hamburg und Preußen sind Hitlerreden verboten
- 1. Dezember: Unterzeichnung der Verträge von Locarno als Abschluss der Verhandlungen vom 5. bis 16. Oktober. Unterzeichnung durch Reichskanzler Hans Luther. Deutschland, Belgien und Grande Nation verzichten auf eine gewaltsame Revision ihrer Grenzen
- 1. Deutscher Reichskriegertag in Leipzig (wann?)
Wirtschaft
Wissenschaft und Technik
- Erstflug der Junkers G_23
- Samuel Abraham Goudsmit und George Eugene Uhlenbeck führen hypothetisch den Spin als Erklärung der Feinstruktur der Spektrallinien ein
- September: Werner Heisenberg veröffentlicht seine erste Pionierarbeit zur Quantentheorie: Über quantentheoretische Umdeutung kinetischer und mechanischer Beziehungen (Zeitschrift für Physik)
- Ida Tacke, Walther Noddack und Otto Berg entdecken das chemische Element Rhenium
- 1. Januar: In Opponitz wird das erste Wiener Wasserkraftwerk an genommen
- 1. Januar: Erste Probefahrt auf der jetzt elektrifizierten Bahnlinie München-Garmisch-Partenkirchen
- 1. April: Die Hebräische Universität von Jerusalem wird eröffnet
- 10. August: Eröffnung der ersten deutschen Wasserfluglinie zwischen Altona/Elbe und Dresden
- 21. September: Fund des Ehringsdorfer Urmenschen, der der ur- und frühgeschichtlichen Erforschung der Herkunft des Volk neue Impulse gibt
- Dezember: Max Born und Pascual Jordan stellen die Matrizenform der Heisenberg-Theorie vor
Kultur
- 27. Februar: Uraufführung der Oper Hassan der Schwärmer von Wilhelm Kienzl in Chemnitz
- 20. März: Uraufführung der Oper The Garden of Mystery von Charles Wakefield Cadman an der Metropolitan Opera in New York
- 3. April: Uraufführung der Oper At the Boars' Head von Gustav Holst in Manchester
- 26. April: In Berlin erscheint, ein Jahr nach dem Tod des Autors, Franz Kafkas Romanfragment „Der Process“.
- 21. Mai: Uraufführung der Werk Doktor Faust von Ferruccio Busoni am Sächsischen Staatstheater in Dresden.
- 14. Juni: In der Mannheimer Kunsthalle wird die Panoptikum „Neue Sachlichkeit“ eröffnet
- August: Uraufführung des Films „The Gold Rush“ von Charlie Chaplin im Strand Theatre, New York
- 30. Oktober: Uraufführung der Operette Paganini von Franz Lehár am Johann-Strauß-Theater in Wien.
- 14. Dezember: Uraufführung der Werk Wozzeck von Alban Berg an der Staatsoper Unter den Linden in Berlin
- 21. Dezember: Uraufführung des Films Panzerkreuzer Potemkin von Sergej Eisenstein im Bolschoi Theater in Moskau
- Das 1. deutsche Rätsel in Kreuzform erscheint in der „Berliner Illustrirten“
- Das Designmuseum Die Neue Sammlung wird gegründet.
Katastrophen
- 11. Februar: Grubenunglück auf der Zeche Minister Stein in Dortmund, 136 Tote, 1 Verletzter
- 16. März: Erdbeben der Stärke 7,1 in der Provinz Yunnan, Republik China, etwa 5.000 Tote
- 18. März: Bei einem schweren Tornado in den USA gibt es 2.000 Tote und 6.500 Verletzte
- 18. April: Der Skelmorlie-Staudamm bei Skelmorlie in North Ayrshire, Schottland bricht und verursachte eine Flutwelle, bei der fünf Volk ihr Leben verlieren
- 29. Juni: Erdbeben unbekannter Stärke in Santa Barbara, Kalifornien, USA, 13 Tote
- 3. September: Ava-Ohio/USA; Das US-Marine-Starrluftschiff ZR-1 USS Shenandoah stürzt ab, 14 der 43 Besatzungsmitglieder kommen um
- 4. Oktober: Das finnische Torpedoboot S2 kentert und sinkt im Sturm im Bottnischen Meerbusen. Alle 56 Besatzungsmitglieder kommen ums Leben
- 2. November: Die beiden Talsperren Eigiau und Coedty bei Dolgarrog in Wales brechen nacheinander in einem Kaskadenbruch. Es gibt durch die Flutwelle wahrscheinlich 16 Tote
Sport
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- In Österreich wird vom der ÖFB eine Profiliga eingeführt. Österreich ist damit das erste kontinentaleuropäische Land mit einer Profifußballliga
- Gründung der Hanseatische Yachtschule
Geboren
- 1. Januar: Mario Merz, italienischer Künstler († 2003)
- 2. Januar: Heinz te Laake, Künstler der Malerei, Kinetik und Plastik († 2001)
- 3. Januar: Sieger Köder, Vikar und Künstler
- 5. Januar: Rudolf Wassermann, Jurist
- 5. Januar: Lou Carnesecca, US-amerikanischer Basketballtrainer
- 6. Januar: Regina von Habsburg, Familienangehöriger von Georg III. Herzog von Sachsen-Meinigen
- 6. Januar: John De Lorean, US-amerikanischer Sportwagenbauer († 2005)
- 7. Januar: Franz Fischer, Archäologe
- 8. Januar: Helmuth Hübener, deutscher Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus († 1942)
- 9. Januar: Lee van Cleef, US-amerikanischer Film- und TV-Schauspieler († 1989)
- 12. Januar: Jutta Pallos-Schönauer, Malerin und Graphikerin
- 14. Januar: Mishima Yukio, japanischer Urheber und politischer Aktivist († 1970)
- 15. Januar: Ernst Benda, deutscher Volljurist und Politiker
- 16. Januar: Hans-Jürgen Augstein, deutscher Typ und MdB
- 16. Januar: Germund Dahlquist, schwedischer Mathematiker († 2005)
- 17. Januar: Walter Arendt, deutscher Mensch († 2005)
- 18. Januar: Gilles Deleuze, französischer Philosoph der Postmoderne († 1995)
- 19. Januar: Werner Riegel, deutscher Lyriker und Essayist († 1956)
- 19. Januar: Rudolf Wessely, österreichischer Schauspieler
- 19. Januar: Günter Spielmeyer, Volljurist am deutschen Bundessozialgericht
- 20. Januar: Ernesto Cardenal, Nicaraguanischer Priester, Poet und Politiker
- 20. Januar: Eugen Gomringer, Schriftsteller
- 24. Januar: Henk Mostert, Präsident des Weltfernschachbundes ICCF († 2002)
- 26. Januar: Paul Newman, US-amerikanischer Schauspieler
- 26. Januar: Ernst Haar, Vorsitzender der GdED, Mensch des DGB-Bundesvorstands, MdB († 2004)
- 27. Januar: Juan Vitalio Acuña Núñez, kubanischer Revolutionär und Guerillero († 1967)
- 28. Januar: Raja Ramanna, Persönlichkeit des indischen Atomwaffenprogrammes († 2004)
- 29. Januar: Douglas C. Engelbart, US-amerikanischer Erfinder
- 30. Januar: Dorothy Malone, US-amerikanische Schauspielerin
- 1. Februar: Alfred Grosser, deutsch-französischer Korrespondent und Politikwissenschaftler
- 2. Februar: Raimondo d'Inzeo, itaienischer Springreiter
- 3. Februar: Leon Schlumpf, Staatsbürger Politiker
- 4. Februar: Jutta Hipp, deutsche Jazzpianistin und Malerin († 2003)
- 4. Februar: Russell Hoban, US-amerikanischer Schriftsteller
- 6. Februar: Pramoedya Ananta Toer, Indonesischer Schriftsteller
- 7. Februar: Marius Constant, französischer Musiker und Musikschaffender († 2004)
- 7. Februar: Herbert Eisenreich, österreichischer Dramatiker († 1986)
- 8. Februar: Jack Lemmon, US-amerikanischer Künstler († 2001)
- 9. Februar: Burkhard Heim, deutscher Sprengstofftechniker, Naturwissenschaftler und Gelehrter († 2001)
- 10. Februar: Gerhard Boeden, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz
- 11. Februar: Horst Bollmann, Schauspieler
- 13. Februar: Carlos Paredes, portugiesischer Komponist, Meister der portugiesischen Instrument († 2004)
- 15. Februar: Kurt Jung, deutscher Subjekt († 1989)
- 16. Februar: François-Xavier Ortoli, französischer Politiker, Präsident der Europäischen Kommission
- 17. Februar: Ron Goodwin, englischer Filmkomponist († 2003)
- 17. Februar: Hal Holbrook, US-amerikanischer Schauspieler
- 18. Februar: George Kennedy, US-amerikanischer Schauspieler
- 20. Februar: Heinz Kluncker, Gewerkschaftsfunktionär († 2005)
- 20. Februar: Robert Altman, US-amerikanischer Regisseur, Autorenfilmer und TV-Produzent
- 21. Februar: Sam Peckinpah, US-amerikanischer Filmregisseur († 1984)
- 22. Februar: Rupert Riedl, österreichischer Zoologe († 2005)
- 25. Februar: Edward Gorey, US-amerikanischer Autor und Illustrator († 2000)
- 27. Februar: Egidius Braun, ehemaliger Präsident des deutscher Fußball-Bund|DFB
- 28. Februar: Josef Röhrig, deutscher Fußball-Nationalspieler
- 1. März: Alexandre do Nascimento, Erzbischof von Luanda und Kardinal
- 2. März: Efim Geller, sowjetischer Schachspieler († 1998)
- 4. März: Paul Mauriat, französischer Orchesterleiter
- 5. März: Jacques Vergès, Jurist und Strafverteidiger
- 6. März: Claus Hinrich Casdorff, deutscher Rundfunk- und Fernsehjournalist († 2004)
- 7. März: Willigis Jäger, deutscher Benediktinermönch und Zenmeister
- 7. März: Josef Ertl, deutscher Mensch († 2000)
- 10. März: Manolis Anagnostakis, griechischer Autor († 2005)
- 12. März: Georges Delerue, französischer Filmkomponist († 1992)
- 12. März: Louison Bobet, französischer Radrennfahrer († 1983)
- 12. März: Leo Esaki, japanischer Physiker
- 12. März: Lucius Burckhardt, Eidgenosse Gesellschaftswissenschaftler und Nationalökonom († 2003)
- 12. März: Harry Harrison, Science-Fiction-Schriftsteller
- 13. März: Inge Müller, deutsche Schriftstellerin (DDR) († 1966)
- 13. März: Herbert Fleischmann, deutscher Film- und Fernsehschauspieler († 1984)
- 14. März: Bert Even, deutscher Politiker, Präsident des Bundesverwaltungsamtes
- 14. März: Bernhard Vossebein, deutscher Tischtennisspieler
- 16. März: Joachim Raffert, deutscher Politiker
- 17. März: Willi Steffen, Bürger Fußballspieler († 2005)
- 18. März: Antonio José González Zumárraga, Erzbischof von Quito und Kardinal
- 20. März: John Ehrlichman, Nixons Chefberater († 1999)
- 21. März: Peter Brook, britischer Theaterregisseur
- 21. März: Hugo Koblet, Landsmann Radrennfahrer († 1964)
- 22. März: Wolfgang Bächler, deutscher Schriftsteller
- 24. März: Hans Faber, deutscher Fußballspieler
- 24. März: Gerhard Riedmann, österreichischer Darsteller († 2004)
- 26. März: Pierre Boulez, französischer Komponist, Chorleiter und Musiktheoretiker
- 26. März: Daniel Abraham Yanofsky, kanadischer Schachspieler († 2000)
- 26. März: James Moody (Saxofonist), US-amerikanischer Jazzmusiker
- 28. März: Alberto Grimaldi, italienischer Filmproduzent
- 30. März: Hans Reichelt, stellvertretender Vorsitzender des Ministerrates und Politiker der DDR
- 31. März: Bernhard Heisig, deutscher Maler
- 1. April: Wojciech Has, polnischer Filmregisseur († 2000)
- 2. April: Hans Rosenthal, deutscher TV-Showmaster († 1987)
- 3. April: Tony Benn, britischer Politiker
- 4. April: Dettmar Cramer, ehemaliger deutscher Fußballspieler und Trainer
- 4. April: Serge Dassault, französischer Verleger und Politiker
- 4. April: César Keiser, Eidgenosse Kabarettist
- 6. April: Helga Deen, Jüdin, Holocaust-Opfer († 1943)
- 7. April: Hans-Joachim Heusinger, Justizminister der DDR
- 8. April: Walter Uhlig, Opernsänger, Tenor
- 9. April: Heinz Nixdorf, deutscher Firmengründer und Wirtschaftsmanager († 1986)
- 9. April: David A. Huffman, US-amerikanischer Computerpionier († 1999)
- 11. April: Emil Mangelsdorff, deutscher Musiker
- 11. April: Viola Gregg Liuzzo, US-amerikanische Bürgerrechtlerin († 1965)
- 14. April: Rod Steiger, Künstler († 2002)
- 14. April: Gene Ammons, US-amerikanischer Tenorsaxophonist († 1974)
- 15. April: Peter Zwetkoff, bulgarischer Komponist
- 15. April: Gitta Lind, deutsche Schlagersängerin († 1974)
- 17. April: Annelie Thorndike, Dokumentaristin der deutsche Deomkratische Republik|DDR
- 18. April: Adolf Schmidt (Politiker), deutscher Politiker
- 18. April: Marcus Schmuck, österreichischer Bergsteiger († 2005)
- 21. April: Alfred Kelbassa, deutscher Fußballspieler († 1988)
- 22. April: George Cole, britischer Schauspieler
- 25. April: Sammy Drechsel, deutscher Kabarettist, Berichterstatter und Sportreporter († 1986)
- 28. April: Otto Šimánek, tschechischer Darsteller († 1992)
- 28. April: Henry Luce III, US-amerikanischer Verleger († 2005)
- 30. April: Johnny Horton, US-amerikanischer Country-Sänger († 1960)
- 1. Mai: Scott Carpenter, US-amerikanischer Kosmonaut und Aquanaut
- 3. Mai: Gottfried Kramer, deutscher Schauspieler
- 4. Mai: Heinz Eckner, deutscher Darsteller und Komiker
- 5. Mai: Eddi Arent, deutscher Schauspieler, Comedian und Hotelier
- 5. Mai: Walter Deuss, deutscher Unternehmer
- 5. Mai: Jindřich Polák, tschechischer Filmregisseur († 2003)
- 6. Mai: Hanns Dieter Hüsch, deutscher Kabarettist, Darsteller und Ansager († 2005)
- 7. Mai: Wolf Schneider, deutscher Journalist, Sachbuchautor und Sprachkritiker
- 8. Mai: Ali Hassan Mwinyi, Präsident der Tansania
- 9. Mai: Heimrad Bäcker, österreichischer freier Autor und Hrsg. († 2003)
- 11. Mai: Max Morlock, deutscher Fußballspieler († 1994)
- 11. Mai: Günther Simon, Darsteller der DDR († 1972)
- 12. Mai: Yogi Berra, Baseballspieler und Manager
- 13. Mai: Giselle Vesco, deutsche Schauspielerin
- 13. Mai: Walter Plata, deutscher Schriftsetzer und Typograf († 2005)
- 14. Mai: Heinrich Popitz, Gesellschaftstheoretiker († 2002)
- 16. Mai: Hannes Hegen, deutscher Grafiker und Comiczeichner
- 17. Mai: Michel de Certeau, ein französischer Jesuit, Soziologe, Geschichtsforscher und Kulturphilosoph († 1986)
- 18. Mai: Justus Dahinden, Bürger Architekt
- 19. Mai: Malcolm X, US-amerikanischer Führer der Schwarzenbewegung († 1965)
- 20. Mai: Caroline Muhr, deutsche Schriftstellerin
- 20. Mai: Horst Alisch, deutscher Karikaturist und Comic-Zeichner
- 22. Mai: Jean Tinguely, Staatsbürger Maler, Plastiker und Experimental-Künstler († 1991)
- 23. Mai: Joshua Lederberg, US-amerikanischer Genetiker
- 24. Mai: Günther Brocker, deutscher Fußballtrainer
- 25. Mai: René Carcan, belgischer Künstler
- 25. Mai: Alexei Andrejewitsch Tupolew, russischer Flugzeugkonstrukteur († 2001)
- 25. Mai: Shehu Shagari, Staatspräsident von Nigeria (1979: 1982)
- 25. Mai: Bill Sharman, US-amerikanischer Basketballspieler und -trainer
- 28. Mai: Dietrich Fischer-Dieskau, deutscher Sänger
- 28. Mai: Heinz Reincke, deutscher Mime und Synchronsprecher
- 28. Mai: Bülent Ecevit, sozialdemokratischer Persönlichkeit der Türkei
- 29. Mai: Arnold Odermatt, Staatsbürger Polizeifotograf
- 30. Mai: Horst Dohlus, deutscher Politiker
- 30. Mai: Rolf Illig, deutscher Akteur († 2005)
- 31. Mai: Frei Otto, deutscher Architekt, Architekturtheoretiker und Professor
- 3. Juni: Thomas Joseph Winning, Erzbischof von Glasgow und Kardinal der römisch-katholischen Kirche († 2001)
- 3. Juni: Werner H. Spross, Staatsbürger Unternehmer, Investor, Milliardär und Mäzen († 2004)
- 5. Juni: Boy Gobert, deutsch-österreichischer Theater- und Schauspieler († 1986)
- 6. Juni: Erika Weinzierl, österreichische Historikerin
- 7. Juni: Karl Weschke, deutsch-britischer Maler († 2005)
- 8. Juni: Barbara Bush, Frau von George H. W. Bush und Mutter des George W. Bush
- 10. Juni: James Salter, US-amerikanischer Schriftsteller
- 11. Juni: Elfriede Ott, österreichische Kammerschauspielerin, Sängerin und Regisseurin
- 12. Juni: Raphaël Géminiani, französischer Radsportler
- 14. Juni: Pierre Salinger, Pressesprecher von John F. Kennedy und Lyndon B. Johnson († 2004)
- 16. Juni: Otto Muehl, österreichischer Aktionskünstler, Vertreter des Wiener Aktionismus
- 20. Juni: Doris Hart, ehemalige Tennisspielerin
- 21. Juni: Giovanni Spadolini, Journalist, Geschichtsforscher und italienischer Mensch († 1994)
- 21. Juni: Maureen Stapleton, US-amerikanische Schauspielerin
- 23. Juni: Manfred Fuhrmann, deutscher Altphilologe († 2005)
- 25. Juni: Robert Venturi, US-amerikanischer Architekt
- 25. Juni: Clifton Chenier, US-amerikanischer Blues-Musiker († 1987)
- 26. Juni: Erich Reusch, deutscher Plastiker und Architekt
- 26. Juni: Wolfgang Unzicker, deutscher Schachspieler
- 26. Juni: Pawel Iwanowitsch Beljajew, sowjetischer Raumfahrer († 1970)
- 28. Juni: Giselher Klebe, deutscher Komponist
- 29. Juni: Wladimir Pawlowitsch Sagorowski, sowjetischer Schachspieler († 1994)
- 1. Juli: Franca Magnani, italienische Journalistin († 1996)
- 2. Juli: Patrice E. Lumumba, afrikanischer Person und erster Ministerpräsident des unabhängigen Kongo († 1961)
- 2. Juli: Medgar Evers, afroamerikanischer Bürgerrechtler († 1963)
- 6. Juli: Bill Haley, US-amerikanischer Rockmusiker († 1981)
- 8. Juli: Marco Cé, emeritierter Patriarch von Venedig und Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 9. Juli: Peter Ludwig, deutscher Industrieller und Kunst-Mäzen († 1996)
- 9. Juli: Guru Dutt, indischer Filmregisseur, Darsteller und Erzeuger († 1964)
- 11. Juli: Theodore B. Taylor, US-amerikanischer Naturwissenschaftler († 2004)
- 12. Juli: Roger Smith, früherer CEO von General Motors
- 14. Juli: Francisco Álvarez Martínez, Erzbischof von Toledo und Kardinal
- 17. Juli: Silviu Dimitrovici, rumänischer Dipl.-Ing. im Bauwesen († 1964)
- 18. Juli: Shirley Strickland, australische Leichtathletin und Olympiasiegerin († 2004)
- 18. Juli: Friedrich Zimmermann, deutscher Politiker
- 19. Juli: Michel Pfeiffer, deutscher Fußballspieler
- 20. Juli: Jacques Delors, französischer Typ der Sozialistischen Partei
- 20. Juli: Frantz Fanon, Schreiber und Charakter der Entkolonialisierung († 1961)
- 22. Juli: Joseph Sargent, US-amerikanischer Filmregisseur, Filmproduzent und Schauspieler
- 23. Juli: Quett Masire, Präsident von Botsuana
- 24. Juli: Adele Addison, ehemalige farbige US-amerikanische Sopranistin
- 25. Juli: Günter Lampe, deutscher Musikschaffender († 2003)
- 25. Juli: Helmut Schlüter, deutscher Mensch und MdB († 1967)
- 26. Juli: Hans Bergel, deutscher Autor und Journalist
- 26. Juli: Jerzy Einhorn, Akademiker für Therapie und Typ (Kristdemokrat) († 2000)
- 28. Juli: Rolf Ludwig, deutscher Künstler († 1999)
- 28. Juli: Baruch Samuel Blumberg, US-amerikanischer Mediziner
- 29. Juli: Mikis Theodorakis, griechischer Musiker und Politiker
- 29. Juli: Ted Lindsay, kanadischer Eishockeyspieler
- 1. August: Ernst Jandl, Verfasser († 2000)
- 2. August: Jorge Rafael Videla, argentinischer General und Diktator
- 4. August: Kurt Vogelsang, deutscher Politiker
- 5. August: Albert Eschenmoser, Landsmann Chemiker
- 7. August: Armand Gaétan Razafindratandra, Erzbischof von Atananarivo undKardinal
- 8. August: Alija Izetbegović, bosnischer Subjekt und islamischer Aktivist († 2003)
- 10. August: Stanislav Brebera, tschechischer Chemiker
- 10. August: Bohuslav Chnoupek, tschechoslowakischer Politiker, 1971-88 Außenminister d. CSSR († 2004)
- 11. August: Michael Argyle, englischer Sozialpsychologe († 2002)
- 12. August: Norris McWhirter, britischer Verleger und Mitbegründer des Guinness-Buch der Rekorde († 2004)
- 12. August: Thor Vilhjálmsson, Schriftsteller, Autor
- 13. August: Benny Bailey, US-amerikanischer Jazztrompeter († 2005)
- 15. August: Leonie Ossowski, deutsche Schriftstellerin
- 15. August: Oscar Peterson, kanadischer Jazzpianist
- 16. August: Houari Boumedienne, algerischer Vorsitzender († 1978)
- 16. August: Mal Waldron, US-amerikanischer Jazzpianist († 2002)
- 21. August: Maurice Pialat, französischer Filmregisseur und Mime († 2003)
- 23. August: Sulchan Zinzadse, georgischer Musikschaffender († 1991)
- 24. August: Karel Vrána, tschechischer katholischer Theologe und Philosoph († 2004)
- 25. August: Thea Astley, australische Schriftstellerin († 2004)
- 25. August: Maurice Binder, US-amerikanischer Filmschaffender, Berufstätiger der James Bond-Vorspänne († 1991)
- 25. August: Hilmar Hoffmann, deutscher Kulturschaffender
- 25. August: Gert von Paczensky, deutscher Korrespondent und Restaurantkritiker
- 27. August: Maruya Saiichi, japanischer Schriftsteller
- 29. August: Demetrio Basilio Lakas, 35. Staatspräsident von Panama
- 30. August: Johann Gansch, österreichischer Musiker für Blasmusik († 1998)
- 31. August: Vratislav Blažek, tschechischer Dramaturg und Filmszenarist, Liedertexter († 1973)
- 31. August: Marvin Davis, US-amerikanischer Multimilliardär († 2004)
- 1. September: Art Pepper, US-amerikanischer Altsaxophonist († 1982)
- 6. September: Max Imdahl, deutscher Kunsthistoriker († 1988)
- 6. September: Jimmy Reed, US-amerikanischer Blues-Sänger und -Musiker († 1976)
- 8. September: Peter Sellers, englischer Mime († 1980)
- 9. September: Cliff Robertson, US-amerikanischer Schauspieler
- 10. September: Boris Alexandrowitsch Tschaikowski, russischer Musiker († 1996)
- 10. September: Roy Brown, US-amerikanischer Blues-Musiker († 1981)
- 13. September: Amilcar Salomón Zorilla, peruanischer Maler
- 15. September: James Coignard, französischer Maler und Graphiker
- 16. September: B. B. King, Bluesmusiker
- 18. September: Luigi Pintor, italienischer Journalist, Journalist und Charakter († 2003)
- 20. September: Heinz Wackers, ehem. deutscher Eishockey-Torwart
- 20. September: Rama VIII., König von Thailand (1935–1946) († 1946)
- 21. September: Victor Kirst, Politiker, Typ des Deutschen Bundestages von 1969 bis 1976 († 1997)
- 23. September: Hartmut von Hentig, deutscher Pädagoge
- 23. September: Eleonora Rossi Drago, italienische Schauspielerin
- 25. September: Hans Matthöfer, deutscher Politiker
- 25. September: Wendell Phillips (Archäologe), US-amerikanischer Archäologe († 1975)
- 26. September: Marty Robbins, US-amerikanischer Country-Sänger und Songwriter († 1982)
- 28. September: Carl Weiss, deutscher Journalist
- 28. September: Seymour Cray, Informatiker († 1996)
- 29. September: Robert Edwards, englischer Mediziner
- 1. Oktober: Benno Pludra, deutscher Schriftsteller
- 1. Oktober: José Beyaert, französischer Radsportler († 2005)
- 1. Oktober: Finn Carling, norwegischer Schreiber († 2004)
- 3. Oktober: George Wein, US-amerikanischer Jazz-Musiker und Impresario
- 3. Oktober: Gore Vidal, US-amerikanischer Schriftsteller
- 5. Oktober: Roberto Juarroz, argentinischer Autor († 1995)
- 7. Oktober: Karlheinz Hoffmann, deutscher Bildhauer
- 7. Oktober: Fred Bertelmann, deutscher Schlagersänger
- 9. Oktober: Markus Kutter, Eidgenosse Historiker, Werber, Reporter und Subjekt († 2005)
- 11. Oktober: Wander Bertoni, österreichischer Bildhauer
- 12. Oktober: Elmar Hillebrand, deutscher Bildhauer
- 13. Oktober: Margaret Thatcher, britische Politikerin
- 13. Oktober: Frank D. Gilroy, US-amerikanischer Autor und Regisseur
- 13. Oktober: Lenny Bruce, US-amerikanischer Stand-up-comedian und Satiriker († 1966)
- 16. Oktober: Oskar Koller, deutscher Maler († 2004)
- 16. Oktober: Angela Lansbury, US-amerikanische Schauspielerin britischer Herkunft
- 17. Oktober: Pierre Koenig, Charakter († 2004)
- 18. Oktober: Ramiz Alia, albanischer Politiker
- 18. Oktober: Helmut Beyer, deutscher Fußball-Funktionär
- 19. Oktober: Czesław Kiszczak, polnischer Persönlichkeit und Militär, Innenminister von Polen
- 20. Oktober: Herman Roelstraete, belgischer Musikschaffender und Chorleiter († 1985)
- 20. Oktober: Günter Kießling, deutscher General
- 21. Oktober: Celia Cruz, kubanische Sängerin († 2003)
- 22. Oktober: Joachim Rottmann, deutscher Richter am Bundesverfassungsgericht
- 22. Oktober: Robert Rauschenberg, US-amerikanischer Maler und Objektkünstler
- 23. Oktober: Angèle Durand, belgische Sängerin und Schauspielerin († 2001)
- 23. Oktober: Jochen Müller, deutscher Fußballspieler († 1985)
- 23. Oktober: Johnny Carson, Mensch in den USA († 2005)
- 23. Oktober: José Freire Falcão, Erzbischof von Brasília und Kardinal
- 24. Oktober: Luciano Berio, italienischer Musikschaffender († 2003)
- 24. Oktober: Richter Roegholt, niederländischer Geschichtsforscher († 2005)
- 25. Oktober: Klaus Friedrich Roth, britischer Dozent der Mathematik
- 27. Oktober: Warren Christopher, US-amerikanischer Politiker
- 29. Oktober: Robert Hardy, Schauspieler
- 29. Oktober: Zoot Sims, US-amerikanischer Jazzmusiker († 1985)
- 30. Oktober: Gisela Glende, Büroleiterin des Politbüros des ZK der SED in der DDR
- 31. Oktober: John Anthony Pople, britischer Mathematiker und Berufstätiger († 2004)
- 31. Oktober: Heinrich Hannover, deutscher Berufstätiger und Autor
- 1. November: Fritz Laband, deutscher Fußballspieler († 1982)
- 3. November: Dieter Wellershoff, deutscher Schriftsteller
- 4. November: Franz Xaver Eder, Dt. katholisch Seelsorger in Passau
- 7. November: Ernst Mosch, Unterhaltungsmusiker, Gründer der Original Egerländer Musikanten († 1999)
- 9. November: Helmut Rohde, deutscher Politiker
- 10. November: Richard Burton, britischer Mime († 1984)
- 11. November: Jonathan Winters, US-amerikanischer Komödien-Schauspieler
- 12. November: Heinz Schubert, deutscher Künstler († 1999)
- 14. November: Carola Stern, deutsche Publizistin und Journalistin
- 15. November: Gerd Duwner, deutscher Mime und Synchronsprecher († 1996)
- 15. November: Heinz Piontek, deutscher Dichter († 2003)
- 15. November: Jurriaan Andriessen, niederländischer Komponist und Pauker († 1996)
- 17. November: Aristid Lindenmayer, ungarischer Biologe († 1989)
- 17. November: Rock Hudson, US-amerikanischer Schauspieler († 1985)
- 18. November: Gerd Bacher, österreichischer Journalist
- 20. November: Robert F. Kennedy, US-amerikanischer Politiker, Senator von New York († 1968)
- 22. November: Bruno Lietz, Politiker für Land-, Forst- und Nahrungsgüterwirtschaft der DDR
- 22. November: Jerrie Mock, US-amerikanische Pilotin
- 23. November: Frederic Vester, Biochemiker, Umweltexperte und populärwissenschaftlicher Autor († 2003)
- 24. November: Simon van der Meer, niederländischer Physiker
- 26. November: Heinrich Köppler, deutscher Typ († 1980)
- 27. November: John Maddox, britischer Chemiker
- 27. November: Bertold Hummel, deutscher Komponist († 2002)
- 27. November: Claude Lanzmann, französischer Regisseur von Dokumentarfilm
- 27. November: Marshall Thompson, US-amerikanischer Mime († 1992)
- 28. November: József Bozsik, ungarischer Fußballspieler und Fußballtrainer († 1978)
- 28. November: Gigi Gryce, US-amerikanischer Jazz-Saxophonist († 1983)
- 29. November: Ernst Happel, österreichischer Fußballspieler, Fußballtrainer († 1992)
- 1. Dezember: Peter Thomas (Komponist), deutscher Filmkomponist
- 1. Dezember: Manfred Köhnlechner, Medienmanager und Berufstätiger († 2002)
- 3. Dezember: Kim Dae-jung, Präsident von Südkorea, Friedensnobelpreisträger (2000)
- 4. Dezember: Albert Bandura, kanadischer Psychologe
- 5. Dezember: Henri Oreiller, französischer Skirennläufer († 1962)
- 5. Dezember: Anastasio Somoza Debayle, Präsident von Nicaragua († 1980)
- 5. Dezember: Wladimir Tendrjakow, russischer Autor († 1984)
- 7. Dezember: Max Zaslofsky, US-amerikanischer Basketballspieler († 1985)
- 8. Dezember: Arnaldo Forlani, italienischer Person (Christdemokrat)
- 8. Dezember: Jimmy Smith, US-amerikanischer Jazz- und Bluesorganist († 2005)
- 8. Dezember: Sammy Davis Jr., US-amerikanischer Sänger, Tänzer und Künstler († 1990)
- 9. Dezember: Ernest Gellner, Anthropologe, Gesellschaftswissenschaftler und Philosoph († 1995)
- 11. Dezember: Paul Greengard, US-amerikanischer Biochemiker, Nobelpreisträger für Medizin
- 13. Dezember: Dick Van Dyke, US-amerikanischer Fernseh- und Filmschauspieler
- 16. Dezember: Bert Hellinger, deutscher Familientherapeut, Mensch im Orden der Mariannhiller Missionare
- 19. Dezember: Rabah Bitat, algerischer Präsident (1978–1979)
- 19. Dezember: Tana Schanzara, Theaterschauspielerin
- 20. Dezember: Mahathir bin Mohamad, Ministerpräsident von Malaysia
- 22. Dezember: Walter Womacka, deutscher Künstler und Kulturfunktionär der DDR
- 23. Dezember: Pierre Bérégovoy, französischer Subjekt der Sozialisten († 1993)
- 25. Dezember: Ossi Reichert, Skirennläuferin, Olympiasiegerin im Riesenslalom
- 26. Dezember: Georg Buschner, Berufstätiger der Fußballnationalmannschaft der DDR
- 27. Dezember: Heinz Ulzheimer, deutscher Leichtathlet
- 27. Dezember: Mosche Arens, israelischer Person und ehemaliger Verteidigungs- und Außenminister
- 27. Dezember: Michel Piccoli, Schauspieler
- 31. Dezember: Irina Korschunow, deutsche Schriftstellerin
Gestorben
- 3. Januar: Nikolai Rasumnikowitsch Kotschetow, russischer Musikschaffender (* 1864)
- 14. Januar: Camille Decoppet, Bürger Person (* 1862)
- 3. Februar: Oliver Heaviside, britischer Naturwissenschaftler (* 1850)
- 4. Februar: Robert Koldewey, deutscher Mensch und Archäologe (* 1855)
- 20. Februar: Marco Enrico Bossi, italienischer Organist und Musikschaffender (* 1861)
- 28. Februar: Friedrich Ebert, deutscher Person und Reichspräsident (* 1871)
- 10. März: Werner Fritze, Kaufmann, Königlicher Kommerzienrat und Kommunalpolitiker (* 1836)
- 12. März: Sun Yat-sen, erster Präsident der Republik Reich der Mitte (* 1866)
- 16. März: August von Wassermann, deutscher Bakteriologe (* 1866)
- 20. März: George Nathaniel Curzon, britischer Politiker (* 1859)
- 22. März: Julian Balthasar Marchlewski, Mensch und Mitgründer des Spartakusbundes (* 1866)
- 26. März: Hugo Bettauer, österreichischer Schreiber (* 1872)
- 30. März: Rudolf Steiner, Philosoph und Begründer der Anthroposophie (* 1861)
- 15. April: Fritz Haarmann, deutscher Serienmörder: hingerichtet (* 1879)
- 15. April: John Singer Sargent, US-amerikanischer Maler (* 1856)
- 23. April: Armand Marseille, bekannter Puppenfabrikant (* 1856)
- 2. Mai: Johann Palisa, österreichischer Persönlichkeit (* 1848)
- 3. Mai: Clement Ader, französischer Flugpionier (* 1841)
- 7. Mai: Teuvo Pakkala, finnischer Dramatiker (* 1862)
- 30. Mai: Arthur Moeller van den Bruck, völkischer Autor (* 1876)
- 3. Juni: Camille Flammarion, französischer Typ und Autor populärwissenschaftlicher Schriften (* 1842)
- 12. Juni: Richard Teichmann, deutscher Schachmeister (* 1868)
- 13. Juni: Henny Koch, deutsche Schriftstellerin und Übersetzerin (* 1854)
- 22. Juni: Felix Klein, deutscher Mathematiker (* 1849)
- 1. Juli: Eric Satie, französischer Musiker und Pianist (* 1866)
- 5. Juli: Hjalmar Borgstrøm, norwegischer Komponist (* 1864)
- 5. Juli: Otto Lummer, deutscher Naturwissenschaftler (* 1860)
- 17. Juli: Lovis Corinth, deutscher impressionistischer Maler (* 1858)
- 24. Juli: Ottilie Baader, war Frauenrechtlerin, Sozialistin und Subjekt der SPD (* 1847)
- 26. Juli: Gottlob Frege, deutscher Mathematiker, Logiker und Philosoph (* 1848)
- 16. August: Alfred Merz, österreichisch-deutscher Meereskundler (* 1880)
- 21. August: Eugen Gutmann, deutscher Bankbediensteter (* 1840)
- 25. August: Franz Graf Conrad von Hötzendorf, Feldmarschall und Generalstabschef der Streitkräfte Österreich-Ungarns (* 1852)
- 16. September: Alexander Friedmann, russischer Naturwissenschaftler und Mathematiker (* 1888)
- 16. September: Leo Fall, österreichischer Musiker (* 1873)
- 19. September: Georg Schweinfurth, deutscher Afrikaforscher (* 1836)
- 22. September: Moritz Heimann, deutscher Dramatiker und Publizist (* 1868)
- 29. September: Léon Victor Bourgeois, erster Präsident des Völkerbundrates und Friedensnobelpreisträger (* 1851)
- 9. Oktober: Hugo Preuß, Jurist, Charakter und der Angehöriger der Weimarer Verfassung (* 1860)
- 14. Oktober: Eugen Sandow, Begründer des modernen Bodybuildings (* 1867)
- 24. Oktober: Jindřich Šimon Baar, katholischer Pastor und Schriftsteller, Vertreter des Realismus
- 20. November: Alexandra von Dänemark, Prinzessin von Dänemark, Königin von Großbritannien und Nordirland (* 1844)
- 25. November: Rama VI., König von Siam (* 1880)
- 26. November: Johannes Haarklou, norwegischer Musikschaffender (* 1847)
- 28. November: Alfred Pérot, französischer Naturwissenschaftler (* 1863)
- 5. Dezember: Ernst Justus Haeberlin, war Berufstätiger und Numismatiker zu Frankfurt am Main (* 1847)
- 5. Dezember: Władysław Reymont, polnischer Schriftsteller, Nobelpreisträger (* 1867)
- 19. Dezember: Therese von Bayern, deutsche Ethnologin, Zoologin, Botanikerin und Anthropologin (* 1850)
- 22. Dezember: Melli Beese, deutsche Pilotin und Flugzeugkonstrukteurin (* 1886)
- 28. Dezember: Sergei Alexandrowitsch Jessenin, sowjetischer Lyriker (* 1895)
Nobelpreise
- Physik: James Franck und Gustav Hertz
- Chemie: Richard Adolf Zsigmondy
- Literatur: George Bernard Shaw
- Friedensnobelpreis: Austen Chamberlain und Charles Gates Dawes
Ein Nobelpreis für Physiologie oder Medizin wurde nicht verliehen.
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