1924
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Inhaltsverzeichnis |
Ereignisse
siehe auch: Liste der Staatsoberhäupter 1924
- 19. Dezember: In Hannover wird Fritz Haarmann wegen 24-fachen Mordes zum Tode verurteilt.
Politik
- 1. Januar: Ernest Chuard wird Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: Die Großdeutsche Volksgemeinschaft wird als Ersatzorganisation für die nach dem Fehlschlag des Hitlerputsches in München verbotene NSDAP gegründet
- 9. Januar: Ein rechter Rudel unter dem Kommando Edgar Jungs ermordet in Speyer Heinz Orbis. Vikar Dr. Ludwig Sebastian verweigert Heinz Orbis kirchliches Begräbnis
- 21. Januar: UdSSR. Tod Lenins (Wladímir Iljítsch Uljánow)
- 12. Februar Die deutsche Reichsregierung erlässt die Verordnung zur Fabrikation der Deutschen Reichsbahn als staatliches Unternehmen
- 12. Februar: Mit dem Sturm auf das Bezirksamt in Pirmasens endet die separatische Folge in der Pfalz. Es kommen 23 Volk zu Tode, es gibt jede Menge Verletzte
- 22. Februar: In Magdeburg wird das „Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold“ als Organisation aller republiktreuen Frontkämpfer gegründet
- 3. März: Die Türkei beschließt die Auflösung des Kalifats
- 29. März: Konkordat zwischen dem Heiligen Stuhl und Bayern
- 4. Mai: Bei Reichstagwahlen in der Weimarer Republik erringen die radikalen Parteien (Kommunisten und Nationalsozialisten) starke Gewinne
- 1. September Die Verträge für den Dawes-Plan zur Löhnung der Entschädigung durch Deutschland werden unterschrieben
- 30. August Zwecks der Forderungen des Dawes-Plans Gesetz zur Gründung der privatwirtschaftlichen Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft
- 2. Oktober: Der Völkerbund in Genf verabschiedet einstimmig ein Protokoll, das den Angriffskrieg ächtet
- 26. November: Die Mongolische Volksrepublik wird gegründet.
- 20. Dezember: In Österreich wird das Gesetz zur Währungsreform beschlossen: Der Schilling ersetzt die Krone. Hitler wird verfrüht aus der Festungshaftanstalt Landsberg am Lech entlassen.
- Max Brauer wird als Nachfolger des verstorbenen Bernhard Schnackenburg Oberbürgermeister von Altona/Elbe
- Gründung des „Rotfrontkämpferbundes“ den die KPD als Gegenorganisation zum Reichsbanner gründete. Führer waren Ernst Thälmann und Willy Leow
- Deutscher Tag in Halle. Kollektion von rechtsradikalen Frontsoldaten und Freikorpskämpfer zum Sturz der Republik
- „Bevölkerungsaustausch“ (wechselseitige Vertreibung) zwischen Türkei und Griechenland (siehe Vertrag von Lausanne)
Wissenschaft und Technik
- 8. Februar : In den USA wird der erste Mensch mit einer Gaskammer hingerichtet.
- 11. Mai: Die erste Kölner Messe wird vom Oberbürgermeister Konrad Adenauer eröffnet und findet auf dem neu errichteten Messegelände am Deutzer Ufer statt
- 5. Juni: Ernst Alexanderson schickt das erste Fax über den Atlantik
- 14. Juni: Der erste Rundfunkstation Ostpreußens (Ostmarken-Rundfunk AG) nimmt in Königsberg den Betrieb auf, s. Geschichte des Hörfunks
- 8. August: In Berlin wird der elektrische S-Bahnbetrieb aufgenommen
- 2. Dezember: Die erste Funkausstellung in Berlin wird eröffnet
- Louis de Broglie veröffentlicht seine These, dass Elektronen auch Welleneigenschaften besitzen
- Albert Einstein verallgemeinert die von Satyendra Nath Bose aufgestellte Statistik (Bose-Einstein-Kondensation, erst 1995 experimentell nachgewiesen)
- Patrick Maynard Stuart Blackett macht Kernreaktionen in einer Nebelkammer sichtbar
- August Pfund entdeckt die ihm benannte Serie im Spektrum des Wasserstoffs
- Hans Berger gelingt das erste Elektroenzephalogramm (EEG) des Menschen
Luftfahrt
- Erstflug der Latécoère Laté 15
- 18. April: Frankreich. Raoul Pescara fliegt mit seinem Hubschrauber über 736 m (Weltrekord)
- 27. August: Der Zeppelin LZ126 (später ZR-3 „USS Los Angeles“), Teil deutscher Reparationsleistungen, landet auf dem US-Marineflugplatz Lakehurst
Kunst und Kultur
- 1. Januar: Uraufführung des Films Menschen und Masken in Berlin
- 1. Januar: Die Krolloper in Berlin wird eröffnet
- 18. März: Der Stummfilm „Der Dieb von Bagdad“ wird in den USA uraufgeführt
- 27. März: Uraufführung der Oper Irrelohe von Franz Schreker in Köln
- 17. Juni: Uraufführung der Oper Erlebnis des Weiberheld von Volkmar Andreae in Dresden
- 12. Oktober: Uraufführung von Anton Bruckners Nullter Sinfonie
- 11. November: Uraufführung der Oper Das Herz Ilsées von Rudolf Karel am Nationaltheater in Prag
- 15. November: Uraufführung der Komödie Don Gil von den grünen Klamotte von Walter Braunfels an der Staatsoper München
- 16. November: Gründung der Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte
- 1. Dezember: Uraufführung des Musicals Lady Be Good von George Gershwin am Liberty Theatre in New York
- 25. Dezember: Der Lichtspiel „Quo Vadis“ wird in Kapitale uraufgeführt
- Schlager des Jahres ist „Warte, warte nur ein Weilchen“ von Walter und Willi Kollo
- Gründung des GINChUK
Katastrophen
- 10. Januar: Untergang des U-Bootes L 24 nach einer Zusammenprall mit dem Linienschiff „Resolution“ (beide Großbritannien. Alle 48 Besatzungsmitglieder des U-Bootes kommen ums Leben
- 16. Januar: Strandung des Leichten Kreuzers „Tacoma“ USA vor dem Port von Veracruz (Mexiko). 5 Tote, 20 Verletzte und Totalverlust des Kreuzers
- 24. April: England, kurz vor der Küste über dem Kanal verunglückt eine Fokker F-3 der KLM. 3 Tote
Sport
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 4. Mai: VIII. Olympische Spiele der Neuzeit in Paris
- Gründung des Weltschachverbandes FIDE
- Reichsarbeitersportwoche in Lübeck
Geboren
- 1. Januar: Klaus Junge, deutscher Schachmeister († 1945)
- 1. Januar: Jacques Le Goff, französischer Historiker
- 1. Januar: Charles Munger, US-amerikanischer Manager
- 1. Januar: Arthur C. Danto, US-amerikanischer Philosoph und Kunstkritiker
- 3. Januar: André Franquin, belgischer Comiczeichner († 1997)
- 3. Januar: Otto Beisheim, Kaufmann, Unternehmer, Gründer des Unternehmens Metro
- 4. Januar: Marianne Werner, deutsche Leichtathletin
- 6. Januar: Katy Jurado, mexikanische Schauspielerin († 2002)
- 6. Januar: Earl Scruggs, US-amerikanischer Musiker
- 7. Januar: Geoffrey Bayldon, britischer Schauspieler
- 8. Januar: Karl Schleinzer, österreichischer Mensch und Politiker († 1975)
- 9. Januar: Carola Braunbock, deutsche Schauspielerin († 1978)
- 9. Januar: Josef Angenfort, deutscher Widerstandskämpfer und Persönlichkeit (KPD und DKP)
- 10. Januar: Eduardo Chillida, Plastiker († 2002)
- 10. Januar: Max Roach, Jazz-Schlagzeuger
- 11. Januar: Slim Harpo, US-amerikanischer Blues-Musiker († 1970)
- 12. Januar: Olivier Gendebien, Rennfahrer († 1998)
- 15. Januar: Georg Ratzinger, deutscher katholischer Mensch und Kirchenmusiker
- 16. Januar: Aleksandar Tišma, serbischer Verfasser († 2003)
- 19. Januar: Georgia Kullmann, deutsche Schauspielerin († 2005)
- 19. Januar: Friedl Hofbauer, österreichische Kinder- und Jugendbuchautorin
- 20. Januar: Slim Whitman, US-amerikanischer Countrysänger
- 21. Januar: Benny Hill, britischer Komödiant († 1992)
- 21. Januar: Telly Savalas, Künstler († 1994)
- 22. Januar: Ortvin Sarapu, neuseeländischer Schachspieler estnischer Herkunft. († 1999)
- 22. Januar: Ján Chryzostom Korec, Slowak. Jesuit, Pfaffe von Nitra und Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 22. Januar: J. J. Johnson, US-amerikanischer Jazz-Musiker († 2001)
- 23. Januar: Eugen Glombig, deutscher Charakter († 2004)
- 23. Januar: Paul Feyerabend, österreichischer Philosoph und Wissenschaftstheoretiker († 1994)
- 24. Januar: Guillermo Suárez Mason, argentinischer General († 2005)
- 26. Januar: James McCord, einer der 5 Einbrecher des Watergate-Hotels
- 26. Januar: Alice Babs, schwedische Schlager- und Jazzsängerin
- 27. Januar: Sabu, indischer Künstler († 1963)
- 27. Januar: Rauf Denktaş, türkisch-zypriotischer Politiker
- 29. Januar: Edi Finger, Sportjournalist und erster österreichischer TV-Sportreporter († 1989)
- 30. Januar: Hans Künzi, Staatsbürger Persönlichkeit (FDP) († 2004)
- 31. Januar: Tengis Abuladse, georgischer Filmregisseur († 1994)
- 2. Februar: Elfi von Dassanowsky, österreichische Sängerin, Pianistin und Filmproduzentin
- 2. Februar: Sonny Stitt, US-amerikanischer Saxophonist († 1982)
- 3. Februar: Edward Palmer Thompson, britischer Historiker, Sozialist und Friedensaktivist († 1993)
- 3. Februar: Friedrich Wilhelm Fürst von Hohenzollern, Chef des „Fürstlichen Hauses Hohenzollern“
- 3. Februar: Robert Schlienz, deutscher Fußball-Nationalspieler († 1995)
- 3. Februar: Bully Buhlan, deutscher Jazz- und Schlagersänger, Pianist, Schlagerkomponist und Künstler († 1982)
- 3. Februar: Andrzej Szczypiorski, polnischer Urheber († 2000)
- 4. Februar: Karl Adam (Fußballspieler), deutscher Fußballspieler († 1999)
- 5. Februar: Alexander Matwejewitsch Matrossow, eine Symbolfigur der Roten Streitkräfte und Held der UdSSR († 1943)
- 5. Februar: Hilde Sochor, Schauspielerin
- 8. Februar: Khamtay Siphandone, Präsident von Laos
- 11. Februar: John Patty, ein ehemaliger US-amerikanischer Tennisspieler
- 14. Februar: Ralf Arnie, Komponist († 2003)
- 14. Februar: Lothar Zitzmann, deutscher Maler († 1977)
- 19. Februar: David Bronstein, russischer Schachgroßmeister
- 19. Februar: Lee Marvin, US-amerikanischer Mime († 1987)
- 19. Februar: František Vláčil, († 1999)
- 20. Februar: Sidney Poitier, US-amerikanischer Schauspieler
- 21. Februar: Robert Gabriel Mugabe, Chef der ZANU-Partei und Staatschef von Simbabwe
- 21. Februar: Silvano Piovanelli, Erzbischof von Florenz und Kardinal
- 23. Februar: Claude Sautet, französischer Drehbuchautor und Filmregisseur († 2000)
- 26. Februar: Erwin Hegemann, Künstler († 1999)
- 27. Februar: Heimo Erbse, deutscher Musiker und Opernregisseur († 2005)
- 28. Februar: Christopher C. Kraft, US-amerikanischer Raumfahrtingenieur
- 29. Februar: Will Elfes, deutscher Skulpteur und Künstler († 1971)
- 29. Februar: Pierre Sinibaldi, französischer Fußballspieler/-trainer
- 29. Februar: Andrzej Maria Deskur, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 1. März: Deke Slayton, US-amerikanischer Weltraumfahrer († 1993)
- 2. März: Wolf in der Maur, österreichischer Korrespondent und Hrsg. († 2005)
- 2. März: Günter Waldorf, österreichischer Maler
- 3. März: Johnson Aguiyi-Ironsi, 1966 Militärdiktator und Staatspräsident von Nigeria († 1966)
- 3. März: Ottmar Walter, ehemaliger deutscher Fußballspieler
- 3. März: Lys Assia, Staatsbürger Sängerin und Schauspielerin
- 4. März: Fritz Hofmann (Politiker), Staatsbürger Typ († 2005)
- 6. März: Oskar Marczy, deutscher Politiker
- 7. März: Hans Schicker, bekanntester Gitarrenbauer in Freiburg des 20. Jhdts. († 2001)
- 7. März: Eduardo Paolozzi, ein schottischer Graphiker und Plastiker († 2005)
- 11. März: Erich Schmitt, deutscher Karikaturist († 1984)
- 11. März: Franco Basaglia, italienischer Arzt († 1980)
- 11. März: Jozef Tomko, Kardinal
- 13. März: Karl Ahrens, deutscher Politiker
- 16. März: Wolfgang Kieling, deutscher Mime († 1985)
- 18. März: Alexandre José Maria dos Santos, Erzbischof von Maputo und Kardinal
- 20. März: Walter Klingenbeck, deutscher Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus († 1943)
- 22. März: Al Neuharth, Manager
- 24. März: Hans Milch, Pfarrer, Gründer der actio spes unica († 1987)
- 24. März: Karl-Heinz Günther, deutscher Kriminalschriftsteller († 2005)
- 27. März: Sarah Vaughan, US-amerikanische Jazz-Sängerin († 1990)
- 28. März: Gerhard Fritsch, österreichischer Urheber († 1969)
- 30. März: Milko Kelemen, kroatischer Komponist, Begründer der Zagreber Biennale (1959)
- 2. April: Ludwig Leo, Architekt
- 2. April: Hans Faillard, Hochschullehrer für Biochemie und physiologische Chemie († 2005)
- 3. April: Doris Day, Schauspielerin und Sängerin
- 3. April: Marlon Brando, US-amerikanischer Akteur († 2004)
- 6. April: Rewol Samuilowitsch Bunin, russischer Musikschaffender († 1976)
- 7. April: Johannes Mario Simmel, österreichischer Schriftsteller
- 8. April: Günter Pfitzmann, deutscher Akteur und Kabarettist († 2003)
- 8. April: Fritz Molden, österreichischer Widerstandskämpfer, Journalist, Verleger und Diplomat
- 8. April: Humberto Costantini, argentinischer Urheber († 1987)
- 10. April: Wolfgang Menge, deutscher Medienvertreter und Drehbuchautor
- 12. April: Raymond Barre, französischer Politiker
- 13. April: Stanley Donen, US-amerikanischer Regisseur und Choreograf
- 15. April: Neville Marriner, britischer Musiker und Geiger
- 17. April: Kazimierz Dejmek, polnischer Theaterregisseur († 2002)
- 18. April: Clarence Gatemouth Brown, US-amerikanischer Blues-Gitarrist († 2005)
- 19. April: Werner Kohlmeyer, deutscher Fußballspieler († 1974)
- 19. April: Masaru Kawasaki, japanischer Komponist und Professor
- 21. April: Annemarie Griesinger, deutsche Sozialpolitikerin
- 23. April: Ruth Leuwerik, Star des Wirtschaftswunder-Kinos der 1950er Jahre
- 23. April: Maria von Wedemeyer, Verlobte von Nachschlüssel Bonhoeffer († 1977)
- 25. April: Brigitte Freyh, deutsche Politikerin
- 27. April: Lena Stumpf, deutsche Leichtathletin
- 28. April: Kenneth Kaunda, Präsident Sambias von 1964 bis 1991
- 29. April: Zizi Jeanmaire, Balletttänzerin
- 30. April: Ilja Prachař, tschechischer Akteur († 2005)
- 1. Mai: Grégoire Kayibanda, ruandischer Typ († 1976)
- 1. Mai: Wiktor Petrowitsch Astafjew, russischer Dichter († 2001)
- 2. Mai: Kurt Ludwig, deutscher Künstler und Synchronsprecher († 1995)
- 2. Mai: Günter Wöhe, Experte für Betriebswirtschaftslehre
- 3. Mai: Ken Tyrrell, britischer Rennfahrer und Gründer des Tyrrell-Formel 1-Teams († 2001)
- 3. Mai: Jehuda Amichai, deutsch-israelischer Lyriker († 2000)
- 4. Mai: Uwe Faerber, deutscher Musikwissenschaftler
- 4. Mai: Otto Grünmandl, österreichischer Kabarettist und Urheber († 2000)
- 6. Mai: Patricia Kennedy Lawford, Mensch der Kennedy-Familie
- 7. Mai: Marjorie Boulton, englische Literaturwissenschaftlerin
- 9. Mai: Bulat Schalwowitsch Okudschawa, russischer Schriftsteller und Balladesänger († 1997)
- 11. Mai: Antony Hewish, britischer Radioastronom und Nobelpreisträger
- 11. Mai: Jörg Mauthe, österreichischer Journalist, Autor und Kulturpolitiker († 1986)
- 11. Mai: Luděk Pachman, tschechisch-deutscher Schachspieler († 2003)
- 15. Mai: Chargesheimer, Fotograf
- 20. Mai: Otto Häuser, satirischer Schriftsteller
- 21. Mai: Ludwig von Friedeburg, deutscher Soziologe
- 21. Mai: Alois Derfler, Präsident des österreichischen Bauernbundes († 2005)
- 22. Mai: Charles Aznavour, französischer Autor, Komponist, Sänger und Schauspieler
- 22. Mai: Claude Ballif, französischer Musiker († 2004)
- 23. Mai: Antje Huber, deutsche Politikerin
- 23. Mai: Karlheinz Deschner, deutscher Urheber und Religionskritiker
- 25. Mai: Heinrich Aigner, CSU-Bundestagsabgeordneter († 1988)
- 25. Mai: Walter Schultheiß, deutscher Schauspieler, Autor und Maler
- 25. Mai: István Nyers, ungarischer Fußballspieler († 2005)
- 28. Mai: Alfonso Prinz zu Hohenlohe, deutscher Edelmann und Star des internationalen Jet-Sets († 2003)
- 30. Mai: Kurt Rebmann, ehemaliger Generalbundesanwalt († 2005)
- 30. Mai: Kurt Tiedke, Politiker in der DDR
- 31. Mai: Gisela May, deutsche Schauspielerin und Diseuse
- 1. Juni: Rudi Piffl, deutscher Tischtennisspieler
- 1. Juni: Helmut Sakowski, Autor aus der DDR († 2005)
- 2. Juni: Benjamin DeMott, US-amerikanischer Autor, Kulturkritiker und Dozent († 2005)
- 3. Juni: Horst Sölle, Minister für Außenhandel und Innerdeutschen Deal der DDR
- 3. Juni: Torsten N. Wiesel, schwedischer Neurobiologe
- 4. Juni: Heinz Westphal, deutscher Mensch († 1998)
- 4. Juni: Dennis Weaver, US-amerikanischer Schauspieler
- 7. Juni: Donald Watts Davies, Naturwissenschaftler († 2000)
- 8. Juni: Josef-Severin Ahlmann, deutscher Erfinder und Firmeninhaber († 2006)
- 8. Juni: Carl-Heinz Kliemann, deutscher Maler, Grafiker und Collagekünstler
- 8. Juni: Rolf Schneebiegl, deutscher Künstler der volkstümlichen Musik
- 10. Juni: Friedrich Ludwig Bauer, deutscher Pionier der Informatik
- 12. Juni: George H. W. Bush, 41. Präsident der USA von 1989–1993
- 14. Juni: James Whyte Black, britischer Pharmakologe, Nobelpreisträger für Medizin
- 15. Juni: Ezer Weizmann, israelischer Präsident († 2005)
- 16. Juni: Adam Hanuszkiewicz, polnischer Theaterregisseur
- 16. Juni: Radovan Richta, tschechischer Philosoph († 1983)
- 16. Juni: Robert Gist, US-amerikanischer Filmregisseur und Mime († 1998)
- 16. Juni: Lucky Thompson, US-amerikanischer Saxophonist und Musiker († 2005)
- 17. Juni: Ernst Wimmer, Politiker, Kommunist, Theoretiker und Reporter († 1991)
- 18. Juni: George Mikan, US-amerikanischer Basketballspieler († 2005)
- 19. Juni: Luděk Kopřiva, tschechischer Künstler († 2004)
- 20. Juni: Chet Atkins, Country-Musiker und Schallplattenproduzent († 2001)
- 20. Juni: Fritz Koenig, deutscher Bildhauer
- 20. Juni: Rainer Barzel, deutscher Politiker
- 20. Juni: Josip Uhac, Diplomat des Vatikans und Pastor der römisch-katholischen Kirche († 1998)
- 20. Juni: Audie Murphy, US-amerikanischer Mime († 1971)
- 21. Juni: Marga López, mexikanische Schauspielerin († 2005)
- 23. Juni: Wilfried Hasselmann, deutscher Politiker († 2003)
- 24. Juni: Kurt Furgler, Bürger Charakter (CVP
- 25. Juni: Sidney Lumet, US-amerikanischer Filmregisseur
- 26. Juni: Karl-Heinz Krause, deutscher Bildhauerei
- 27. Juni: Herbert Weiz, Politiker für Lehre und Ingenieurwissenschaften und stellvertretender Vorsitzender des Ministerrates der DDR
- 3. Juli: Peter Sandloff, deutscher Musikschaffender und Filmkomponist
- 5. Juli: Edward Idris Cassidy, australischer Kardinal
- 5. Juli: Helga Wex, deutsche Politikerin († 1986)
- 7. Juli: Dieter Nowka, deutscher Komponist
- 8. Juli: Anton Schwarzkopf, deutscher Konstrukteur von Attraktionen und Achterbahnen († 2001)
- 8. Juli: Johnnie Johnson, US-amerikanischer Musikschaffender und Musiker († 2005)
- 11. Juli: Helga Timm, deutsche Politikerin
- 12. Juli: Heinz von Cramer, Hörspielregisseur und Autor
- 13. Juli: Donald Osterbrock, US-amerikanischer Astronom
- 18. Juli: Wolfram Dorn, deutscher Politiker
- 19. Juli: Rudolf Braunburg, deutscher Verfasser († 1996)
- 21. Juli: Rebula Alojz, slowenischer Urheber und Übersetzer
- 22. Juli: Hans Tuppy, Wissenschafter, österreichischer Politiker
- 25. Juli: Ladislav Čepelák, tschechischer Maler, Graphiker und Ilustrator
- 27. Juli: Otar Taktakischwili, georgischer Musikschaffender († 1989)
- 27. Juli: Inge Konradi, österreichische Film-, Kammer- und Theaterschauspielerin († 2002)
- 28. Juli: Luigi Musso, Formel-1-Rennfahrer († 1958)
- 30. Juli: Otto Borst, deutscher Geisteswissenschaftler († 2001)
- 1. August: Georges Charpak, polnischer Physiker
- 1. August: König Abdullah von Saudi-Arabien
- 2. August: O. F. Weidling, Talkmaster und Conférencier im TV der DDR († 1985)
- 2. August: James Baldwin, US-amerikanischer Urheber († 1987)
- 3. August: Leon Uris, US-amerikanischer Schreiber († 2003)
- 4. August: Dom Um Romão, brasilianischer Schlagzeuger und Perkussionist († 2005)
- 6. August: Günter Caspar, Cheflektor des Aufbau Verlages († 1999)
- 6. August: Hans Neubert, deutscher Maler und Grafiker
- 9. August: Alex Quaison-Sackey, ghanaischer Persönlichkeit und Diplomat
- 12. August: Mohammed Zia ul-Haq, pakistanischer General und Staatspräsident von Pakistan († 1988)
- 13. August: Serafím Fernandes de Araújo, Erzbischof von Belo Horizonte und Kardinal
- 15. August: Hedy Epstein, deutsche Schriftstellerin und Bürgerrechtlerin
- 15. August: Werner Abrolat, deutscher Akteur († 1997)
- 15. August: Selma Meerbaum-Eisinger, deutschsprachige jüdische Schriftstellerin († 1942)
- 15. August: Jo Benkow, norwegischer ehemaliger konservativer Politiker
- 16. August: Ralf Bendix, deutscher Schlagersänger
- 18. August: Ludwig Engelhardt, deutscher Skulpteur († 2001)
- 20. August: Ernst Breit, Vorsitzender des DGB
- 21. August: Jürgen Girgensohn, deutscher Politiker
- 21. August: Arthur Janov, US-amerikanischer Psychologe
- 23. August: Ephraim Kishon, israelischer Satiriker, Medienvertreter und Regisseur († 2005)
- 23. August: Robert Merton Solow, US-amerikanischer Ökonom
- 24. August: Gerhard Schulz, deutscher Geschichtswissenschaftler († 2004)
- 24. August: Ahmadou Ahidjo, Präsident von Kamerun († 1989)
- 28. August: Janet Frame, neuseeländische Schriftstellerin († 2004)
- 2. September: Philipp Brucker, Alemannischer Mundartdichter und Autor
- 2. September: Peter von Oertzen, deutscher Politiker, 1970–1974 Minister Niedersachsen
- 2. September: Daniel arap Moi, keyanischer Politiker, Präsident
- 2. September: Wolfgang Zeidler, Volljurist († 1987)
- 4. September: Joan Aiken, britische Schriftstellerin († 2004)
- 4. September: Helmut Schlesinger, ehemaliger Präsident der Deutschen Bundesbank
- 6. September: Frolinde Balser, deutsche Politikerin und Person des Bundestages
- 6. September: Billy Wright, ehemaliger englischer Fußballspieler († 1994)
- 6. September: William Auld, schottischer Esperanto-Schriftsteller
- 9. September: Rik van Steenbergen, belgischer Radrennfahrer († 2003)
- 12. September: Amílcar Cabral, kapverdischer Mensch und Unabhängigkeitskämpfer († 1973)
- 13. September: Maurice Jarre, französischer Komponist
- 16. September: Raoul Coutard, französischer Kameramann und Fotograf
- 16. September: Lauren Bacall, US-amerikanische Schauspielerin
- 20. September: Eberhard Lämmert, deutscher Germanist und Literaturwissenschaftler
- 20. September: Ilse Schulz, Frauenforscherin und Krankenschwester
- 21. September: Hermann Buhl, österreichischer Bergsteiger († 1957)
- 22. September: Rosamunde Pilcher, britische Schriftstellerin
- 27. September: Josef Škvorecký, tschechischer Schriftsteller
- 27. September: Bud Powell, US-amerikanischer Jazz-Pianist († 1966)
- 28. September: Barbara Noack, deutsche Autorin
- 28. September: Siegfried Unseld, deutscher Verleger (Suhrkamp-Verlag) († 2002)
- 28. September: Marcello Mastroianni, italienischer Schauspieler († 1996)
- 30. September: Truman Capote, US-amerikanischer Urheber († 1984)
- 1. Oktober: William H. Rehnquist, US-amerikanischer Vorsitzender Volljurist des Supreme Courts († 2005)
- 1. Oktober: Jimmy Carter, US-amerikanischer Politiker, 1977–1981 39. Präsident der USA
- 2. Oktober: Gilbert Simondon, französischer Philosoph
- 4. Oktober: Maurice Karnaugh, US-amerikanischer Physiker
- 5. Oktober: Frederic Morton, Schriftsteller
- 6. Oktober: Süleyman Demirel, türkischer Politiker; Staatspräsident (1993–2000)
- 8. Oktober: Aloísio Lorscheider, Erzbischof von Aparecida und Kardinal
- 8. Oktober: Alphons Egli, Staatsbürger Mensch (CVP)
- 10. Oktober: James Clavell, britisch-amerikanischer Romanschriftsteller, Drehbuchautor und Regisseur († 1994)
- 10. Oktober: Ed Wood, US-amerikanischer Filmregisseur († 1978)
- 11. Oktober: Malvin Whitfield, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 12. Oktober: Will Berthold, deutscher Urheber und Sachbuchautor († 2000)
- 12. Oktober: Hubert Trimmel, Höhlenforscher
- 12. Oktober: Franz Muhri, KPÖ-Politiker († 2001)
- 12. Oktober: Klaus Offerhaus, Von 1994 bis 1999 Präsident des Bundesfinanzhofs
- 15. Oktober: Mary Hesse, britische Wissenschaftstheoretikerin
- 15. Oktober: Lee Iacocca, US-amerikanischer Unternehmer
- 18. Oktober: Egil Hovland, norwegischer Komponist
- 21. Oktober: Sitor Situmorang, indonesischer Schriftsteller
- 29. Oktober: Zbigniew Herbert, polnischer Dramatiker († 1998)
- 30. Oktober: Jean-Michel Charlier, belgischer Comic-Zeichner († 1989)
- 30. Oktober: Maria Sander, deutsche Leichtathletin und Olympionikin
- 30. Oktober: Hubert Curien, französischer Forschungsminister und Naturwissenschaftler († 2005)
- 31. Oktober: Enrico Baj, italienischer Maler, Künstler und Kunsttheoretiker († 2003)
- 3. November: Hasso Schützendorf, Firmeninhaber († 2003)
- 6. November: Otto Höpfner, deutscher Rundfunk- und Fernsehmoderator († 2005)
- 6. November: Jeanette Baroness Lips von Lipstrill, österreichische Kunstpfeiferin
- 8. November: Robert Häusser, deutscher Fotograf
- 9. November: John Brabourne, britischer Filmproduzent († 2005)
- 9. November: Bill Holcombe, US-amerikanischer Musikschaffender und Flötist
- 10. November: Tsai Wan-lin, taiwanesischer Arbeitgeber († 2004)
- 13. November: Matthias Mauritz, deutscher Fußballspieler
- 14. November: Rolf Schimpf, deutscher Schauspieler
- 16. November: Chaim Bar-Lew, israelischer Generalstabschef († 1994)
- 16. November: Melvin Patton, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 18. November: Gerhard Briksa, Handelsminister der DDR
- 19. November: Edward Mutesa, König von Buganda und von 1963 bis 1966 Präsident von Uganda († 1969)
- 20. November: Benoît Mandelbrot, französischer Mathematiker polnischer Herkunft
- 21. November: Christopher Tolkien, Sohn von J. R. R. Tolkien
- 22. November: Geraldine Page, US-amerikanische Schauspielerin († 1987)
- 22. November: Genro Koudela, Zen-Mönch und Zen-Lehrer
- 25. November: Paul Desmond, Saxophonist († 1977)
- 26. November: George Segal (Künstler), US-amerikanischer Künstler († 2000)
- 29. November: Erik Balling, dänischer Drehbuchautor und Regisseur
- 30. November: André Weckmann, elsässischer Schriftsteller
- 30. November: Johannes Holthusen, Slawist und Akademiker an der Universität Würzburg († 1985)
- 2. Dezember: Bruno Wiefel, deutscher Charakter und MdB († 2001)
- 2. Dezember: Alexander Haig, US-General und US-Außenminister
- 3. Dezember: Roberto Mières, Schema 1-Rennfahrer
- 3. Dezember: Fred Taylor, US-amerikanischer Basketballtrainer († 2002)
- 3. Dezember: John Warner Backus, US-amerikanischer Pionier der Informatik
- 7. Dezember: John Love, Formel-1-Rennfahrer aus Rhodesien († 2005)
- 7. Dezember: Mário Soares, portugiesischer Politiker
- 9. Dezember: Frank Sturgis, US-amerikanischer Einbrecher in der Watergate-Affäre († 1993)
- 10. Dezember: Paul Mikat, Lehrstuhlinhaber für Bürgerliches Recht, Minister von Nordrhein-Westfalen
- 11. Dezember: Charles Bachman, Computerwissenschaftler, speziell auf dem Gebiet der Datenbanken
- 11. Dezember: Giovanni Saldarini, Erzbischof von Turin und Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 12. Dezember: Felix Blanchard, US-amerikanischer Basketballspieler
- 12. Dezember: Edward I. Koch, US-amerikanischer Politiker, Bürgermeister von New York City
- 14. Dezember: Linda Hopkins, US-amerikanische Blues- und Gospel-Sängerin
- 15. Dezember: Quido Adamec, ehemaliger tschechischer Eishockeyschiedsrichter
- 15. Dezember: Esther Bejarano, letzte Überlebende des Mädchenorchesters von Auschwitz
- 16. Dezember: Roman Bek, tschechischer Philosoph in technischen Wissenschaftten, Dozent
- 16. Dezember: Kurt Gscheidle, deutscher Mensch († 2003)
- 18. Dezember: Margot Scharpenberg, deutsch-amerikanische Autorin
- 19. Dezember: Michel Tournier, einer der bedeutendsten zeitgenössischen Schreiber Frankreichs
- 19. Dezember: Victor Fenigstein, Eidgenosse Komponist und Klavierpädagoge
- 20. Dezember: Karl-Heinz Heimann, deutscher Sportjournalist
- 20. Dezember: Friederike Mayröcker, österreichische Schriftstellerin
- 20. Dezember: Peter Janisch, österreichischer Filmschauspieler
- 20. Dezember: Walter Davy, österreichischer Regisseur und Darsteller († 2003)
- 23. Dezember: Hans Bernhard Meyer, katholischer Priester, Hochschullehrer, Liturgiewissenschaftler († 2002)
- 23. Dezember: Bob Kurland, US-amerikanischer Basketballspieler
- 25. Dezember: Moktar Ould Daddah, ehemaliger Präsident von Mauretanien († 2003)
- 25. Dezember: Atal Bihari Vajpayee, indischer Premierminister
- 25. Dezember: Alexander Loulakis, Schellackplattensammler
- 25. Dezember: Rod Serling, US-amerikanischer Drehbuch-Autor und Hersteller († 1975)
- 26. Dezember: Eli Cohen, israelischer Geheimagent († 1965)
- 26. Dezember: Glenn Woodward Davis, US-amerikanischer Footballspieler († 2005)
- 28. Dezember: Milton Obote, Präsident Ugandas († 2005)
Gestorben
- 9. Januar: Heinz Orbis, pfälzischer Seperatistenführer
- 3. Januar: Ernst Schweninger, deutscher Doktor (* 1850)
- 16. Januar: Carl Zaar, deutscher Erbauer (* 1849
- 21. Januar: Lenin, russischer Revolutionsführer(* 1870)
- 28. Januar: Teófilo Braga, portugiesischer Literat und Staatsmann (* 1843)
- 31. Januar: Ludwig Barnay, deutscher Darsteller (* 1842)
- 3. Februar: Thomas Woodrow Wilson, US-amerikanischer Präsident und Friedensnobelpreisträger (* 1856)
- 17. Februar: Oskar Merikanto, finnischer Komponist (* 1868)
- 11. März: Helene von Mülinen, schweizer Frauenrechtlerin (* 1850)
- 11. März: Peter Friedrich Georg von Holstein-Gottorp, Schwager des russischen Zaren Nikolaus II. (* 1868)
- 29. März: Charles Villiers Stanford, irischer Komponist (* 1852)
- 10. April: Hugo Stinnes, deutscher Großindustrieller und Subjekt (* 1870)
- 21. April: Eleonora Duse, italienische Schauspielerin (* 1859)
- 23. April: Karl Helfferich, deutscher Charakter und Bankbediensteter (* 1872)
- 2. Mai: Charles Eugene Lancelot Brown, war Maschinenkonstrukteur (* 1863)
- 25. Mai: Federico Boyd, vierter Staatspräsident Panamas (* 1851)
- 3. Juni: Franz Kafka, Autor aus Prag (* 1883)
- 8. Juni: George Mallory, gilt bis auf den heutigen Tag als einer der Pioniere des Bergsteigens am Everest (* 1886)
- 10. Juni: Giacomo Matteotti, italienischer Charakter (* 1885)
- 11. Juni: Théodore Dubois, französischer Komponist (* 1837)
- 30. Juni: Anton Ohorn, deutscher Verfasser und Autor (* 22. Juli 1846)
- 13. Juli: Alfred Marshall, britischer Ökonom (* 1842)
- 13. Juli: Robert Kidston, britischer Botaniker (* 1852)
- 27. Juli: Ferruccio Busoni, Pianist, Komponist, Musiker und Musiklehrer (* 1866)
- 3. August: Joseph Conrad, englischsprachiger Schroftsteller (* 1857)
- 11. August: Franz Schwechten, dt. Subjekt (* 1841)
- 17. August: Paul Natorp, deutscher Philosoph (* 1854)
- 27. August: William Bayliss, britischer Physiologe (* 1860)
- 1. September: Joseph Henry Blackburne, englischer Schachgroßmeister (* 1841)
- 13. September: Pekka Juhani Hannikainen, finnischer Musikschaffender (* 1854)
- 12. Oktober: Anatole France, französischer Autor (* 1844)
- 21. Oktober: Martin Marsick, belgischer Violinvirtuose und -lehrer (* 1847)
- 28. Oktober: Walter Boveri, Industrieller, Gründer von Brown, Boveri & Cie (BBC) (* 1865)
- 29. Oktober: Frances Eliza Burnett, britisch-US-amerikanische Autorin (* 1849)
- 4. November: Gabriel Fauré, französischer Musiker (* 1845)
- 7. November: Hans Thoma, deutscher Maler (* 1839)
- 8. November: Sergej Michailowitsch Ljapunow, russischer Musiker und Pianist (* 1859)
- 10. November: Dion O'Banion, Ganganführer und Typ Al Capones (* 1892)
- 29. November: Giacomo Puccini, italienischer Musiker (* 1858)
- 2. Dezember: Hugo von Seeliger, deutscher Sternforscher (* 1849)
- 7. Dezember: Rudolph Bergh, dänischer Musikschaffender (* 1859)
- 22. Dezember: Karl Denke, deutscher Serienmörder (* 1870)
- 28. Dezember: Albert Koebele, deutsch-amerikanischer Entomologe und einer der Begründer der biologischen Schädlingsbekämpfung (* 1853)
- 29. Dezember: Carl Spitteler, Staatsbürger Dramatiker (* 1845)
Nobelpreise
Der Nobelpreis für Chemie und der Friedensnobelpreis wurde nicht verliehen.
Weblinks
- http://www.dhm.de/lemo/html/1924/ (Lebendiges virtuelles Museum Online)
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