13. Juli
Aus Schlauweb
Der 13. Juli ist der 194. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 195. in Schaltjahren), somit bleiben noch 171 Tage bis zum Jahresende.
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Inhaltsverzeichnis |
Ereignisse
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982: In der Schlacht bei Cotrone in Kalabrien erleidet Kaiser Otto II. gegen die Sarazenen eine Niederlage
- 1254: In Mainz wird der erste Rheinische Städtebund gegründet
- 1501: Beitritt von Basel in die Schweizerische Eidgenossenschaft
- 1524: Fürstenpredigt Thomas Müntzers
- 1814: Gründung der Carabinieri
- 1846: Trauung von König Karl I. und Königin Olga von Württemberg
- 1854: Nach einem Beschluss des Bundestages werden alle Arbeitervereine mit sozialistischen, kommunistischen, überhaupt politischen Ins Visier nehmen für das gesamte Bundesgebiet verboten
- 1863: Beginn der Draft Riots in New York City
- 1870: Emser Depesche
- 1900: Burenkämpfer bringen Großbritannien im südafrikanischen Burenkrieg bei Nitralsnek und Derdepoort zwei Niederlagen bei, bei denen die Briten große Verluste erleiden
- 1968: Frankreich. Maurice Couve de Murville wird Ministerpräsident
- 1971: Island. Olafur Johannesson wird neuer Regierungschef
- 1977: In New York City und in Benötigen des Landkreises Westchester nördlich von New York City fällt in der Nacht durch Blitzeinschläge der Strom aus
- 1977: Der bis dato unbestiegene Ogre (7285 m) im Karakorum wird von Chris Bonington und Doug Scott bezwungen.
- 1985: Das von Bob Geldof initiierte Musikaufführung Live-Aid findet in Großbritannien und den USA parallel statt
- 1997: Kopenhagen, Dänemark. US-Präsident Bill Clinton trifft zum Staatsbesuch ein
- 2000: Fidschi. Ratu Josefa Illoilo wird Staatspräsident
- 2000: Hamburg. Der für seine harten Urteile bekannte Volljurist Ronald Barnabas Schill gründet die Partei Rechtsstaatlicher Offensive
Wirtschaft
- 1960: Die Deutsche Bundesbank in Frankfurt am Main gewährt der Weltbank den höchsten Kredit, den diese vor ... außerhalb der USA aufgenommen hat. Die Anleihe von 240 Mio. US-Dollar (rd. 1 Mrd. DM), rückzahlbar in zwölf Jahren mit einem Zinssatz von 4,5 %, wird für die wirtschaftliche Förderung unterentwickelter Länder aufgewendet
Wissenschaft und Technik
- 1980: Die Europäische Weltraumbehörde ESA genehmigt in Paris das Unternehmung „Giotto“: Eine mit der „Ariane“-Rakete gestartete Raumsonde soll die Flugbahn des Halleyschen Kometen kreuzen, der 1986 unser Sonnensystem durchquert
Kultur
- 1656: Uraufführung des Dramas Theti von Antonio Bertali an der Hofburg in Wien
- 2000: Am zweiten „Sozialen Tag“ von Schüler Helfen Leben tauschen 100.000 Schülerinnen und Schüler in Das nördlichste Bundesland und Hamburg Ihre Schulbank gegen einen bezahlten Job und dotieren über 2,1 Mio. Euro für mildtätige Zwecke
Katastrophen
- 1910: Das Luftschiff Erbslöh explodiert in der Luft und stürzt ab. Die Besatzung stirbt
- 2000: Volksrepublik China. In der Provinz Shaanxi begräbt eine Mure ein ganzes Dorf. 120 Leute sterben
- 2000: Bombay, Indien. Ein durch starke Regenfälle ausgelöster Bergrutsch begräbt das Armenviertel und fordert etwa 250 Todesopfer
Sport
- 1930: Geburt der ersten Fußball-Weltmeisterschaft in Uruguay
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Geboren
- 100 v. Chr.: Gaius Julius Caesar, römischer Typ und Staatsmann
- 1527: John Dee, britischer Philosoph, Mathematiker, Charakter und Alchemist
- 1590: Klemens X., Papst
- 1608: Ferdinand III. von Habsburg, deutscher Kaiser
- 1741: Carl Friedrich Hindenburg, deutscher Mathematiker, Prof. der Philosophie und Physik
- 1754: Alois von Beckh-Widmanstätten, österreichischer Drucker
- 1764: Maria Katharina Tismar, deutsche Stiftungsgründerin
- 1767: Friedrich Adolf Krummacher, deutscher reformierter protestantischer Theologe
- 1773: Wilhelm Heinrich Wackenroder, deutscher Schriftsteller
- 1779: William Hedley, englischer Grubendirektor
- 1793: John Clare, englischer Naturdichter
- 1808: Patrice de Mac-Mahon, französischer General und Staatsmann, Marschall von Frankreich
- 1811: George Gilbert Scott, englischer Charakter (Neugotik)
- 1813: Theophil Edvard Freiherr von Hansen, dänischer Architekt, gilt als herausragender Vertreter des Historismus
- 1816: Gustav Freytag, deutscher Dichter, Geisteswissenschaftler und Journalist
- 1817: Franz Leopold Sonnenschein, deutscher Chemiker
- 1821: Nathan Bedford Forrest, General in der Streitkräfte der Konföderierten Vereinigte Staaten von Amerika
- 1841: Otto Wagner, österreichischer Architekt
- 1854: Leoš Janáček, tschechischer Komponist
- 1858: Emil Strub, schweizerischer Konstrukteur, Ingenieur, Bahnbauer und Erfinder
- 1859: Sidney James Webb, britischer Politiker
- 1864: John Jacob Astor IV, US-amerikanischer Geschäftsmann, Erfinder und Schriftsteller
- 1866: Anacleto de Medeiros, brasilianischer Musikschaffender und Komponist
- 1873: Alfons Breska tschechischer Dramatiker und Übersetzer
- 1874: Ludwig Gruber, Komponist, Sänger, Dichter und Dirigent
- 1885: Adolf Behne, deutscher Architekt, Kunstpolitiker und Wissenschaftler
- 1886: Edward Flanagan, US-amerikanischer Priester
- 1887: Walter Graf von Brockdorff-Ahlefeldt, deutscher General im Zweiten Weltkrieg
- 1889: Adam Scharrer, deutscher Schriftsteller
- 1892: Hans Streuli, schweizerischer Person und Bundesrat
- 1894: Isaak Babel, russischer Publizist und Autor
- 1905: Doc Cheatham, US-amerikanischer Musiker
- 1909: Baruch Harold Wood, englischer Schachmeister und Schachautor
- 1913: Maersk Mc-Kinney Moller, dänische Schiffseigner und Großindustrieller
- 1918: Alberto Ascari, italienischer Autorennfahrer
- 1918: Marcia Brown, US-amerikanische Kinderbuchautorin und -illustratorin
- 1920: Hans Blumenberg, deutscher Philosoph
- 1921: Ernest Gold, US-amerikanischer Komponist
- 1921: Friedrich Peter, österreichischer Persönlichkeit und NSDAP-Mitglied
- 1927: Silvio Francesco, italienischer Musiker, Sänger
- 1927: Simone Veil, französische Politikerin und Präsidentin des EU-Parlamentes
- 1928: Bob Crane, US-amerikanischer Schauspieler
- 1930: Fritz Aigner, österreichischer Maler
- 1932: Per Nørgård, dänischer Komponist
- 1933: David Malcolm Storey, englischer Schriftsteller
- 1934: Wole Soyinka, erster Literaturnobelpreisträger Afrikas
- 1936: Albert Ayler, Jazz-Musiker
- 1938: Helga Königsdorf, thüringische Mathematikerin und Schriftstellerin
- 1938: Michael Verhoeven, deutscher Filmregisseur
- 1940: Patrick Stewart, englischer Schauspieler
- 1941: Jacques Perrin, französischer Mime und Produzent
- 1941: Luis Alberto Lacalle Herrera, 15. Staatspräsident von Uruguay
- 1942: Harrison Ford, US-amerikanischer Schauspieler
- 1942: Jay Uzzell, US-amerikanischer Sänger (The Byrds)
- 1942: Rudolf Albrecht, evangelischer Pfarrer, Vertreter der kirchlichen Friedensbewegung in der damaligen DDR
- 1942: Stepen Jo Bladd, US-amerikanischer Musiker
- 1944: Ernő Rubik, ungarischer Bildhauer, Mensch und Gestalter (Rubiks Zauberwürfel)
- 1946: Cheech Marin, US-amerikanischer Schauspieler
- 1948: Catherine Breillat, französische Filmregiseurin
- 1951: Monika Brüning, deutsche Politikerin
- 1951: Sonia Mikich, deutsche Journalistin
- 1953: Johnny Clegg, britischer Gitarrist, Sänger, Tänzer und Komponist
- 1953: Violeta Dinescu, rumänische Pianistin und Komponistin
- 1954: Jean-Louis Costes, französischer Performance-Künstler
- 1954: Sezen Aksu, türkische Pop-Sängerin
- 1956: Günther Jauch, deutscher TV-Showmaster und Fernsehjournalist
- 1956: Michael Spinks, US-amerikanischer Boxer
- 1957: Cameron Crowe, US-amerikanischer Regisseur und Schauspieler
- 1957: Rinat Dassajew, russischer Fußballspieler
- 1957: Thierry Boutsen, belgischer Rennfahrer
- 1957: Tony Vega, puerto-ricanischer Sänger
- 1962: Robert Feldhoff, Science-Fiction-Autor
- 1967: Benny Benassi, italienischer Sänger
- 1970: Andrej Tiwontschik, deutscher Leichtathlet und Olympiamedaillengewinner
- 1974: Jarno Trulli, italienischer Formel-1-Rennfahrer
- 1977: Kathleen Friedrich, Chemnitzer Leichtathletin
- 1983: Liu Xiang, chinesischer Leichtathlet
Gestorben
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734: Mildred von Minster, Äbtissin des Klosters Minster auf der Eiland Thanet in Kent
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982: Dietrich I. von Wettin, Ahnherr der Wettiner
- 1024: Heinrich II., Kaiser des Verehren Römischen Reiches von 1014 bis 1024
- 1380: Bertrand du Guesclin, französischer Feldherr
- 1645: Marie Le Jars de Gournay, französische Schriftstellerin, Philosophin und Frauenrechtlerin
- 1762: Dorothea Christiane Erxleben, erste promovierte deutsche Ärztin
- 1762: James Bradley, englischer Sternforscher und Pfarrer
- 1793: Jean Paul Marat, französischer Revolutionär
- 1831: Friedrich Julius Heinrich von Soden, Schriftsteller
- 1844: Johann Gänsbacher, österreichischer Musiker und Dirigent
- 1854: Abbas I., Khedive (Vizekönig) von Ägypten
- 1869: Henry de Labouchère, 1. Baron Taunton, britischer Staatsmann
- 1889: Robert Hamerling, österreichischer Schriftsteller
- 1896: Friedrich August Kekulé von Stradonitz, deutscher Berufstätiger und Naturwissenschaftler
- 1902: Benjamin Bilse, deutscher Kapellmeister und Komponist
- 1910: Oskar Erbslöh, deutscher Luftfahrtpionier
- 1912: Marc-Emile Ruchet, schweizerischer Politiker, Bundesrat
- 1912: Robert Stock, deutscher Pionier der Telekommunikation
- 1922: Rosa Bloch-Bollag, schillernde Figur der schweizerischen Arbeiterbewegung
- 1923: Asger Hamerik, dänischer Musikschaffender und Dirigent
- 1923: Charles Dwight Sigsbee, US-amerikanischer Marineoffizier
- 1923: Ernst Otto Beckmann, deutscher Chemiker
- 1924: Alfred Marshall, britischer Nationalökonom
- 1924: Robert Kidston, englischer Botaniker
- 1929: Eusebius Mandyczewski österreichischer Musikwissenschaftler und Komponist
- 1930: Eugen von Finckh, deutscher Politiker, Ministerpräsident des Freistaates Oldenburg
- 1938: Emil Kirdorf, deutscher Industrieller und Protegé Adolf Hitlers
- 1943: Alexander Schmorell, Mitbegründer der Widerstandsgruppe Weiße Rose
- 1943: Kurt Huber, deutscher Hochschullehrer Volksliedforscher, Person der Weißen Rose
- 1944: Sergei Nikolajewitsch Bulgakow, russischer Ökonom und orthodoxer Theologe
- 1945: Emmanuel Bove, französischer Schriftsteller
- 1946: Alfred Stieglitz, US-amerikanischer Fotograf
- 1951: Arnold Schönberg, österreichischer Komponist
- 1954: Frida Kahlo, mexikanische Malerin
- 1960: Hans Loch, Vorsitzender der LDPD und Finanzminister der DDR
- 1963: Albert Steffen, schweizerischer Anthroposoph und Literat
- 1964: Kurt Diebner, deutscher Atomphysiker
- 1967: Joachim Schöne, deutscher Politiker
- 1967: Tom Simpson, englischer Radrennfahrer
- 1970: Gonzalo Roig, kubanischer Komponist
- 1973: Lon Chaney jun., US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler
- 1973: Willy Fritsch, deutscher Schauspieler
- 1973: Marţian Negrea, rumänischer Komponist
- 1974: Patrick Maynard Stuart Blackett, britischer Naturwissenschaftler und Nobelpreisträger
- 1975: Hertha Vogel-Voll, deutsche Buch- und Theaterautorin
- 1976: Artur Anders, deutscher Persönlichkeit und MdB
- 1976: Joachim Peiper, Obersturmbannführer der Waffen-SS
- 1976: Max Butting, deutscher Komponist
- 1977: Hermann Kemper, deutscher Ingenieur, Erfinder der Magnetschwebebahn
- 1980: Seretse Khama, erster Präsident von Botswana
- 1981: Barbara Allen Rainey, US-amerikanische Piloin und erste Pilotin der US-Streitkräfte
- 1982: Edith Heerdegen, deutsche Schauspielerin
- 1985: Matthias Hoogen, deutscher Mensch und MdB
- 1991: Fritz Duda, deutscher Maler und Grafiker
- 1994: Eddie Boyd, US-amerikanischer Bluesmusiker
- 1995: Matti Pellonpää, finnischer Schauspieler
- 2000: Jan Karski, polnischer Offizier und Subjekt der Polnischen Heimatarmee
- 2002: Robert Schwan, deutscher Fußballmanager
- 2003: Werner Goez, deutscher Historiker
- 2004: Carlos Kleiber, österreichisch-argentinsicher Dirigent
- 2004: Timofei Wassiljewitsch Prochorow (Väterchen Timofei), deutscher Eremit
- 2005: Axel Strøbye, dänischer Schauspieler
Feier- und Gedenktage
- Namenstage
- Sara die Einsiedlerin (katholische und orthodox)
- Joel, Persönlichkeit des Alten Testaments (katholisch und orthodox)
- Anaklet (Cletus), nach Simon Petrus und Linus der Dritte in der Reihe der römischen Stadtpräsident (katholisch)
- Johannes Höver, 1816–1864, Lehrer, Ordensgründer der „Genossenschaft der Armen Brüder vom Hl. Franziskus“ (katholisch)
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